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Thema: Selbstmord/Suizid

  1. #41
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    hat dieser Mensch dann nicht genauso wie ein körperlich Kranker das Recht in Würde zu sterben?
    Ja, hat er.

  2. #42
    Malibun
    Gast / Ehemaliges Mitglied

    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Ohje jetzt haben wir alle verschreckt . Also es ist keine zwingende Vorraussetzung, dass man Suizidversuche hinter sich haben muss, um hier zu schreiben ^^.

  3. #43
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid


  4. #44
    Mitglied im Juli-Fanclub Avatar von Sk8er_Girl
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Naja was heißt verschreckt...erstmal sind Interessen eben verschieden gelagert. Also ich meine, ich finde schon, dass v.a. Sterbehilfe ein interessantes und diskussionswürdiges Thema ist, als da vor einigen Monaten die Debatte in den Medien war, hab ich die auch verfolgt. Andrerseits sind eben momentan Gottseidank weder Selbstmord noch Sterbehilfe ein Thema in meinem Leben bzw. auch zum Glück in meinem sozialen Umfeld.
    Außerdem ist es schon auch ein wenig...merkwürdig...anno 2006 sprachen wir hier alle so von Selbstmord, quasi als "Unbeteiligte", und auch wenn ich zB schrieb, dass ich da theoretisch schon drüber nachgedacht hab ( kann ich mich gar nicht erinnern), denke ich, dass das viel unserem jugendlichen Alter geschuldet war (auch wenn ich natürlich nicht für jeden urteilen kann und will). Für mich ist es völlig unvorstellbar, mich umzubringen, sowohl von der Tat her selber (sich tatsächlich zu überwinden) als auch vom Umstand her, "lebensmüde" zu sein (ich bin höchstens mal alltags- und arbeitsmüde - aber da würde ich definitiv eine einsame Insel bevorzugen^^)
    Naja, jedenfalls sind seit der Eröffnung des Threads 8 Jahre vergangen und mittlerweile hat es sich nun also so entwickelt, dass sich Mitglieder dieses Forums offensichtlich umbringen wollten. Ich finde schon, dass das ein stückweit 'bedrückend' ist und dass ihr ja auch unfreiwillig über einen ganz andren Erfahrungshorizont verfügt.
    Von daher...ich hab schon ne Meinung dazu, aber die ist jetzt auch nicht so fundiert, als dass sie hier groß ausgewalzt werden kann oder sollte. Und ich kann mich nun mal nicht in die Situation hineinversetzen, meinem Leben ein Ende setzen zu wollen, von daher ist da denk ich auch keine Diskussion 'auf Augenhöhe' möglich.

    Also ich denke schon, dass jeder Mensch das Recht hat, seinem Leben ein Ende zu setzen. Und wenn er dazu nicht in der Lage ist, dass man ihm beim Sterben helfen oder auch sein Leiden nicht verlängern sollte.
    Wie sich das allerdings genau gesetzlich umsetzen lässt (schließlich ist ja auch Sterbehilfe für 'körperlich' unheilbar Kranke ein heikles Thema in Deutschland) - ich denke, das ist schwierig. Also klar, dass es gewisse Regelungen geben muss, gewisse "Grenzen", die erst überschritten sein müssen (soundsoviel Therapien)...aber ich möchte da nicht in ner Ethik-Kommission sitzen und das auswürfeln müssen, denn DIE richtige Vorgehensweise gibt es eh nicht.
    Il faut bien supporter deux ou trois chenilles si on veut connaître les papillons.

  5. #45
    Malibun
    Gast / Ehemaliges Mitglied

    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Zitat Zitat von Sk8er_Girl Beitrag anzeigen
    Naja was heißt verschreckt...erstmal sind Interessen eben verschieden gelagert.
    Also mich würds schon interessieren, wenn einer (oder mehrere) meiner Mituser sich umbringen wollte. Immerhin kennen wir uns alle hier schon eine ganze Weile, viele habe ich sogar schon persönlich getroffen. Genauso würden mich natürlich auch andere ebenso lebenseinschneidende Ereignisse im Leben der anderen User hier interessieren.

    Ich finde schon, dass man hier auch mitdiskutieren kann, auch wenn man nicht den gleichen Erfahrungshorizont wie Andrea oder ich hat. Man muss ja auch nicht depressiv oder homosexuell sein um im Depressions- oder Homothread mit zu schreiben (genauso wenig wie man in der Nähe von einem Atomkraftwerk wohnen muss, um zur Atomkraft eine Meinung zu haben, oder genauso wenig wie man Ägypter sein muss, um was im Thread zur arabischen Revolution zu schreiben usw.).
    Was man sich vielleicht verkneifen sollte, sind Schuldzuweisungen und Werturteile a la "Suizid ist egoistisch und feige", weil das - da gebe ich dir Recht - kann man wirklich erst nachvollziehen, wenn man schon mal in der Situation war.

    Aber bei so Sachen wie "Sterbehilfe -ja/nein" oder "Soll man einem Suizidalen (auch gegen seinen Willen) helfen" können auch Nicht-Suizidale mit diskutieren. Im endeffekt werden Regelungen und Gesetze wie Zwangseinweisungen und Sterbehilfe in den meisten Fällen auch von Nicht-Suizidalen getroffen.
    Du hast ja auch ein bisschen was über deine Meinung zu dem Thema geschrieben. Ich finde es übrigens, genauso wie du, sehr schwierig "Grenzen" zu setzen und bin auch froh in keiner Ethik-Kommission zu sitzen (aber so ethische Fragen sind ja eh immer sehr schwierig siehe auch Abtreibung oder Stammzellen).
    Und wie gesagt, wenn einer keine Meinung sondern eher Fragen hat, ist das auch ok.

    Aber gut, ich aktzeptiere und respektiere es natürlich, wenn sich jemand nicht zu dem Thema äußern will.

  6. Für diesen hilfreichen Beitrag von Malibun dankt:

    andrea81 (15.06.2014)

  7. #46
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Ich hatte jetzt auch schon öfter Kontakt zu Menschen, die von einem Selbstmord in der Familie betroffen sind und ich würde fast behaupten, dass die Trauer bei diesen Menschen noch größer ist, da man sich automatisch Vorwürfe macht, ob man dem Toten hätte helfen können usw.
    Zu dem Thema "Sterbehilfe bei psychisch Kranken": Ich finde es schon extrem schwer, bei körperlich Kranken eine Grenze zu ziehen, ob man Sterbehilfe leisten sollte oder nicht. Ich gehöre da eher zu denjenigen, die die Hospizbewegung unterstützen und den Kranken ein "schönes Sterben" ermöglichen möchten, im engsten Familienkreis, zu Hause ect. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass es immer einen Weg raus aus der Depression ect. gibt und man eher helfen sollte, das Leben der Kranken so angenehm wie möglich zu gestalten und sie bestmöglich zu betreuen und nicht dieses zu beenden.
    Und ich denke auch, dass wenn jemand sterben möchte, dieser das nur kann, wenn er auch loslassen kann. Und dieses Loslassen muss man lernen. Und wenn man loslassen kann, kann man auch ohne Sterbehilfe sterben, auf natürlichem Weg.

    Mir ist durchaus aber bewusst, dass die Entwicklung in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen noch nicht so weit ist, um all dies zu ermöglichen - leider.
    Ebenso ist Suizid/Depression ja in der Gesellschaft leider auch noch irgendwo ein Tabuthema und man wird blöd angeguckt, wenn man erzählt, dass man in Therapie ist/war. Da muss einiges passieren, damit man auch hier genauso offen drüber reden kann, wie über Burn out.
    Niemand wird ein Superheld, wenn er ganz normal ist! Also sei anders... sei du selbst...

  8. #47
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Naja, ich meinte ja nicht, dass ich mich nicht für euch interessiere, im Gegenteil, das meinte ich ja ein wenig damit, dass es bedrückend ist. *
    Aber trotzdem scheut man sich doch vielleicht ein wenig davor, etwas zum Thema zu schreiben, wenn Betroffene mitdiskutieren, besonders bei so einem sensiblen Thema. Gerade was du sagst wegen der These "Selbstmord ist egoistisch": sicherlich kann man sich da nicht reinversetzen, meine Meinung ist das mit dem egoistisch ja auch nicht, aber wenn man das von vornherein nicht sagen darf, weil es jemanden verletzen könnte, finde ich es schon schwieriger, da unvoreingenommen zu diskutieren (wobei es ja jetzt weniger darum ging, sondern eher in Richtung Sterbehilfe und so).

    *andererseits kann eben auch nicht jedes Thema auf das gleiche Interesse stoßen; immerhin verbindet uns erstmal nur, dass wir die Musik einer bestimmten Band mögen bzw. die Band selber. Und grad hier im Unterforum Politisches/ Gesellschaftliches ist die Resonanz auf verschiedene Themen ja doch zurückgegangen...und wenn jetzt jedes Mitglied über das Thema diskutieren wöllte, dass ihn grad am meisten interessiert/ tangiert, dann würde man ja darauf nicht gleich viel Resonanz erwarten können.
    Damit meine ich absolut nicht, dass das Thema nicht interessant ist oder hier keinen Platz hat, aber bei dir liest es sich grad so, als wäre es vööööllig unverständlich, wie es jemanden nicht so interessieren kann, dass er in die Diskussion einsteigt. Ist nicht böse gemeint
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  9. #48
    Malibun
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Naja es ist nicht komplett unverständlich, dass sich manche Leute für diese Themen interessieren und andere für jene. Es ist aber ja so, dass ich viele hier seit neun Jahren (oder acht oder sieben, auf jeden Fall schon lange) kenne, und zu den Meisten auch eine gewisse Form von Bindung besteht (und Andrea wird es ähnlich gehen). Daher ist es für mich tatsächlich etwas unverständlich, wie sich jemand nicht für so ein entscheidendes Ereignis in Andreas und meinem Leben interessieren kann. Damit will ich nicht sagen, dass alle, die hier nicht gepostet haben, sich nicht dafür interessieren. Es gibt bestimmt auch einige die es schon interessiert, die aber vielleicht nicht wissen, was sie sagen sollen.

    Ich fände es schön, wenn man sich nicht davor scheuen würde über solche Themen zu reden, da es dadurch vielleicht ein bisschen weniger zum Tabuthema würde. Gerade ein Austausch mit Betroffenen kann doch bereichernd seien, da man dadurch eine neue, authentische Sichtweise auf das Thema bekommt - was nicht nur im Bezug zu Suizid gilt, sondern bei allen möglichen Themen von denen Menschen direkt betroffen sein können.

    Gerade was du sagst wegen der These "Selbstmord ist egoistisch": sicherlich kann man sich da nicht reinversetzen, meine Meinung ist das mit dem egoistisch ja auch nicht, aber wenn man das von vornherein nicht sagen darf, weil es jemanden verletzen könnte, finde ich es schon schwieriger, da unvoreingenommen zu diskutieren
    Es ging mir nicht darum, ob es mich oder Andrea oder sonstwen verletzen könnte. Ich finde man sollte es aus zwei Gründen nicht schreiben: 1. weils einfach Bullshit ist. 2. Weil es nun mal einfach so ist, dass jemand der noch nie in der Situation war, es nicht nachvollziehen kann und somit auch kein Urteil treffen kann.


    Versteht mich nicht falsch. Ich will niemanden vorwerfen, dass er hier nicht schreibt. Jeder kann selbst entscheiden zu welchen Themen er sich äußern möchte und zu welchen nicht. Es hat bestimmt jeder so seine Gründe, warum er hier nicht schreibt.

  10. Für diesen hilfreichen Beitrag von Malibun dankt:

    andrea81 (16.06.2014)

  11. #49
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Zunächst mal find ich interessant, wie manche Themen hier nach >8 Jahren plötzlich wieder ausgegraben werden (und ich wollt eigentlich auch seit Tagen was dazu schreiben, bin aber bisher immer nicht gekommen, wegen einer Mischung aus WM und allgemeiner Drückeritis )


    Wie auch immer: Für mich ist die Schlussfolgerung 'Selbstmord ist egoistisch' auch ziemlich unnachvollziehbar und unverständlich. Ich finde, das eigene Leben ist etwas, über das der Mensch wirklich selbst entscheiden sollte. Es ist vielleicht sogar das einzige auf der Welt, was uns wirklich jemals richtig selbst geschenkt wird und unserer eigenen ausschließlichen Verfügungsgewalt unterliegt. Wenn ich höre, dass jemand sich das Leben genommen hat, dann sag ich nicht 'boah, was für ein feiger Hund', sondern ich habe Mitleid mit ihm (und natürlich auch mit seiner Familie) und frag mich, wie es dazu kommen konnte und wie man das hätte verhindern können. Dennoch war es unterm Strich dessen eigene Entscheidung, die man zwar nicht unbedingt verstehen, aber dennoch respektieren muss. Das Schlimmste für mich wäre, so etwas von Seiten der Hinterbliebenen dann auch noch verschämt zu vertuschen und, naja, im wahrsten Sinn des Wortes totzuschweigen .... lebendig wird der Betreffende davon auch nicht wieder
    (Ich bin ja, wie hier viele wissen, immer mal bei Wikipedia unterwegs, da haben vor nicht langer Zeit auch welche ne Richtlinie durchgedrückt, dass über die Selbstmorde dort beartikelter Persönlichkeiten nur noch geschrieben werden soll 'xy beging Suizid', nicht mehr über die genaue Methode, den genauen Ort etc. – und das eben wieder so ein Punkt, den ich persönlich furchtbar finde, weil das eben genau wieder dieses 'Totschweigen' ist, aus dem für mich unterschwellig doch wieder die für mich ziemlich antiquierte Einstellung durchdringt, dass Selbstmord pfui ist )


    Was mich betrifft, so bin ich mir zu 99,99 % sicher, dass ich mich niemals umbringen werde – und zwar nicht deshalb, weil ich meine, für meine Mitmenschen und die Welt an sich nun ein sooo großer Verlust zu sein, und noch nicht mal weil ich finde, ein sooo tolles Leben zu haben; sondern weil mir die Vorstellung nicht behagt, tot zu sein. So einfach ist das. Einige, die hier mitlesen, wissen vielleicht, dass das generell kein ganz einfaches Thema für mich ist. Daher kann ich mir auch absolut nicht vorstellen, wie ein Mensch mit sich und der Welt sooo sehr im Unreinen sein und soooo viel Schmerz empfinden kann, dass der Tod für ihn als das kleinere Übel erscheint als das Leben.


    Die Frage mit der Sterbehilfe finde ich interessant. Und ich geb ehrlich zu, über diese Frage (Sterbehilfe bei psychisch Kranken) noch nie nachgedacht zu haben. Schon bevor Mali dieses Thema ins Spiel brachte, kam mir hier bei diesem Thread das Thema Sterbehilfe in den Sinn, und ich hab mir innerlich gesagt, dass ich ein klarer und kompromissloser Befürworter derselben bin. Nun aber muss ich sagen: Die Frage, ob man auch rein psychisch Erkrankten bei ihrem Wunsch zu sterben unterstützen sollte, löst in mir schon ein gewisses Bauchgrimmen und vor allem Verunsicherung aus. Naja wie auch immer, ich weiß nicht, ob meine Antwort hierzu nun für alle Zeiten in Stein gemeißelt bleiben wird, aber ich versuchs trotzdem mal:
    Ich würde gar nicht mal sagen, dass jemand, der jemand anderem auf dessen eigenen ausdrücklichen Wunsch hin beim Sterben hilft (selbst wenn dieser keine unheilbarer körperliche Krankheit hat), dafür um jeden Preis vor Gericht gezerrt und verurteilt werden sollte. Aber ich finde irgendwie auch, dass es für mich zwar nicht zwangsläufig juristisch, aber dennoch moralisch irgendwie bedenklich wäre, das bei einem körperlich völlig gesunden Menschen zu tun. So wie ich die Sterbehilfe bisher immer verstanden habe, ist das doch letzten Endes nur ein Mittel, um den allerletzten Weg der Betroffenen ein wenig zu verkürzen und erleichtern; dass also jemand, der sich Sterbehilfe wünscht, letzten Endes ohnehin nur noch ein paar Wochen oder Monate oder maximal wenige Jahre zu leben hätte, die er/sie dann unter unerträglichen Schmerzen, ans Bett gefesselt, künstlich ernährt oder sonstwie verbringen müsste. Man stellt sich also nicht gegen den Lauf der Natur, sondern beschleunigt ihn nur. Das wäre bei einem psychisch Kranken nicht gegeben. Lieber sollte man versuchen, dass alles, aber auch wirklich alles für ihn getan wird, dass er von diesem Wunsch, aus dem Leben zu scheiden, abgebracht wird. In der Hinsicht seh ichs dann doch eher ein bisschen wie Christin: dass es letzten Endes aus dem (rein psychisch bedingten) Wunsch zu sterben immer einen Weg hinaus geben sollte, und dass das auch nach wie vor meine Überzeugung ist
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  12. #50
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    Standard AW: Selbstmord/Suizid

    Allein über Selbstmord zureden ist Furchtbar.
    52 8106 soll wieder Fahren!

    Juli vs. Peilomat! JUPITER JONES

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