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Thema: Idealismus: ja <-> nein?

  1. #1
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    Standard Idealismus: ja <-> nein?

    Nungut. Ihr habt es gemerkt, es ist eigentlich keine Ja/Nein-Frage.

    Aber da es gerade in einem anderen Beitrag um Idealismus ging, will ich das hier lieber im richtigen Forum weiterführen.

    bin ich zu sehr Idealist wenn ich der Meinung bin, dass ein guter Journalist seinen Beruf aus dem Wunsch heraus, möglichst viele Menschen mit Informationen zu versorgen, ausüben sollte und nicht aus Geldgier?
    Zunächst mal finde ich, dass es sicherlich ein schöner Gedanke ist, wenn alle Menschen ihren Beruf aus Spaß machen und dem inneren Wunsch heraus, ihn zu tun. Schaue ich mich in der Welt (draußen) um, sehe ich aber eher eine andere Situation.

    Da würde es sicherlich sehr voll unter der Brücke werden, wenn alle Idealisten wären und es anfangen würde zu regnen, weil sich keiner eine Wohnung leisten würde und sich vom Hunger geschwächt gerade noch so zur Brücke schleppen konnte. Ich übertreibe.

    Aber ich denke, dass man in vielen Bereichen seinen Idealismus durchaus beibehalten kann, aber in den allermeisten Fällen einem die Realität etwas anderes diktiert.
    der thomas.

    In der freiheitlichen Demokratie des Grundgesetzes haben Grundrechte einen hohen Rang. Der hoheitliche Eingriff in ein Grundrecht bedarf der Rechtfertigung, nicht aber benötigt die Ausübung des Grundrechts eine Rechtfertigung. (Bundesverfassungsgericht, 2007)

  2. #2
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    Standard

    ich wollte ja gar nicht sagen, dass alle Menschen ihren Beruf aus Spaß machen sollen (irgendwo hab ich mal den Satz gelesen "Kein Bäcker würde morgens um drei Uhr aufstehen, weil er seinen Mitmenschen eine Freude machen will") .... das war die Grundidee von Karl Marx, der ja meinte, dass im Kommunismus jeder alles bekommt was er will und als Ausgleich seinem natürlichen Bedürfnis nach Arbeit nachgeht .... also ich weiß nicht, bei mir ist von diesem Bedürfnis bisher wenig zu spüren gewesen ^^

    aber ich finde, gerade im Bereich Kunst und Medien sollten doch die "höhreren" Ziele vor dem Kommerz stehen. ein Musiker zB sollte Musik machen, weil es ihm ein Bedürfnis ist (ganz egal, ob er dabie nur sich selbst glücklich machen will oder ob er irgendwelche politischen Aussagen treffen will oder was auch immer^^), aber um wieder den Bogen zum Urheberrecht zu spannen, meiner Meinung nach sollte ein Musiker froh sein wenn viele Menschen seine Lieder hören, und die Art und Weise wie sie daran kommen sollte ihm egal sein. auf solche nur auf Kommerz ausgerichteten Musiker wie singende Soapstars oder Bands mit ostasiatischen Hauptstädten im Namen (ich nenne jetzt mal ganz bewusst keine Namen ) könnte die Welt meiner Meinung nach verzichten.

    genauso ist es mit dem Journalisten: sein Hauptziel sollte sein, den Menschen über das Geschehen in der Welt aufzuklären, und auch dabei sollte es ihm egal sein ob die Leute die Zeitung kaufen oder ob sie den Artikel scannen und millionenfach übers Internet verschicken. klar sollte er eine Aufwandsentschädigung erhalten, aber wozu muss er einen Mercedes fahren, wenns auch ein Golf tut?

    und letzten Endes ist es doch auch das wirklich Große und Bleibende, was nicht vom Kommerz geprägt ist. nehmen wir (ich war immerhin Kunstprüfling ) mal ein Beispiel aus der Malerei: wer kennt schon heute noch Franz von Lenbach? der wohnte in einer schlossartigen Villa und ganz Europa riss sich darum, von ihm porträtiert zu werden. Seinen Zeitgenossen Vincent van Gogh hingegen kennt jeder, obwohl dieser zeitlebens nie so viel verdiente, um davon leben zu können, und immer auf die finanzielle Hilfe seines Bruders angewiesen war

    PS: da fällt mir noch ein: es gibt auch andere Journalisten, speziell in einer großen deutschen Stadt am Main, die benutzen für einen Urlaub mit ihrer vierköpfigen Familie ein Auto, in das ich mich nicht unbedingt reinsetzen würde
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von esiststeffen
    genauso ist es mit dem Journalisten: sein Hauptziel sollte sein, den Menschen über das Geschehen in der Welt aufzuklären, und auch dabei sollte es ihm egal sein ob die Leute die Zeitung kaufen oder ob sie den Artikel scannen und millionenfach übers Internet verschicken. klar sollte er eine Aufwandsentschädigung erhalten, aber wozu muss er einen Mercedes fahren, wenns auch ein Golf tut?
    Hervorhebungen im Zitat durch mich.
    Mag sein, dass du das so siehst, dass das sein Hauptziel sein sollte. Wenn es so wäre, dann könnte der Journalist auch auf die Startseite seiner Zeitung schreiben: Alle Artikel sind vom Urheberrecht befreit und dürfen frei verwendet werden. Ist ganz leicht. Macht aber keiner.

    Warum? Weil sonst ruckzuck aus der Frage "Mercedes oder Golf" die Frage wird "rauben oder verhungern".

    Idealismus ist ein hohes Gut, ich bewundere (und kenne) Leute, die in ihrem Leben Dinge tun, die unter die Überschrift "Idealismus" passen und versuchen, diesen idealismus mit der Realität zu vereinen. Aber die Realität aus den Augen zu verlieren ist ein Fehler, den man als nicht lernresistenter Idealist eher nur einmal macht.
    der thomas.

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  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von th
    Warum? Weil sonst ruckzuck aus der Frage "Mercedes oder Golf" die Frage wird "rauben oder verhungern".
    ich habe geschrieben, dass er eine Aufwandsentschädigung erhalten soll. Was er zum Leben braucht und was er aufwenden muss, um seine Artikel zu schreiben, soll er auch zurückgekommen. Verhungern muss hier niemand.

    weitere Vertiefungen dieser Aussage passen besser in den Raubkopiererthread, deshalb werde ich sie dorthin schreiben


    Zitat Zitat von th
    Aber die Realität aus den Augen zu verlieren ist ein Fehler, den man als nicht lernresistenter Idealist eher nur einmal macht.
    ich hoffe ganz einfach mal, dass damit nicht ich gemeint bin
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


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  5. #5
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    Zitat Zitat von esiststeffen
    Zitat Zitat von th
    Aber die Realität aus den Augen zu verlieren ist ein Fehler, den man als nicht lernresistenter Idealist eher nur einmal macht.
    ich hoffe ganz einfach mal, dass damit nicht ich gemeint bin
    Nein, das ist ganz allgemein gehalten. Ich meinte damit, dass wenn jemand schon sehrsehrsehr Idealist ist, und zwar so sehr, dass er die Realität aus den Augen verliert und von der Realität ausgenutzt wird, dass er fast daran zugrunde geht, dann hoffe ich dass der Idealist nicht lernresistent ist und daraus lernt und beim nächsten mal so idealistisch wie möglich, aber so realistisch wie nötig vorgeht.
    der thomas.

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  6. #6
    Malibun
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    Standard AW: Idealismus: ja <-> nein?

    Wollte eigentlich nach einer schniecken Wikipediadefintion gucken, aber da gabs mir zu viele verschiedene Formen von Idealismus.

    Empfinde idealistisch zu sein, eine sehr gute, viel zu unterschätze und seltene Eigenschaft. Idealismus bedeutet für mich, dass ich gewisse Wertvorstellungen habe, die mir sehr wichtig sind, und die für mich auch höhere Priorität als persönliche Befindlichkeiten haben. Dass ich mein Leben, denken und handeln nicht nur nach geschriebenen Gesetzen richte (weil sie halt eben Regeln sind), sondern an erster Stelle mein eigenes Empfinden von Moral, Werten und Gewissen setze.
    Außerdem setzt sich ein Idealist oft für das ein, was er als wichtig und richtig empfindet, sein Denken hört nicht im eigenen Vorgarten auf sondern geht darüber hinaus. Für einen Idealist zählen mehr Dinge als nur die Größe der Zierpflanzen, Bahnverspätungen und ob der Morgenkaffee zu kalt oder zu heiß ist. Er sieht sich als Teil des Großen-Ganzen. Das find ich gut.
    Klar, sollte man aufpassen, dass der eigene Idealismus nicht zu sehr ins utopische geht (wobei so ein bisschen utopisch-denken kann auch manchmal ganz gut tun ) und es ist auch ganz gut, wenn man nebenbei noch sich sein täglich Brot verdienen kann. Dennoch empfinde ich Idealismus als eine sehr wichtige, gesellschaftlich leider aussterbende Eigenschaft.

    Passend dazu fällt mir grad folgendes Bild ein, dass ich vor kurzem auf Facebook gepostet hab: https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.n...ae881b92c980fb


    P.S. Steffen, was hast du gegen unser Auto? Wir haben das immer noch. Mittlerweile siehts vielleicht nicht mehr ganz so schick aus (wobei geht auch noch), aber 2006 wars noch TipTop. Man könnt fast meinen du wärst der (leicht hochnäsige, Bonzen-)Wessi.
    Geändert von Malibun (25.08.2014 um 00:50 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Idealismus: ja <-> nein?

    Finds schwer, zu dem Thema hier was zu sagen, weil die Diskussion vermutlich in nem andren Thread aufgekeimt ist.
    Aber naja - sagen wir, ich kann es auch niemandem verübeln, pragmatisch zu sein (das würde ich jetzt ganz leichtfertig mal als Gegenpol zum Idealismus sehen), aber ich bin wohl auch eher idealistisch veranlagt....ich hab vor fast zwei Jahren mal zu Steffen gesagt, dass es krass ist, dass ich Lehrer (bzw damals Referendar) sein darf und dass es dafür sogar noch Geld gibt
    Mittlerweile ist da bei mir sicherlich viel Realismus eingekehrt *hust* ^^, aber was ich jedenfalls nicht tue, ist: mich morgens aus dem Bett quälen oder mal wieder viel zu lang Unterricht vorbereiten und dabei denken "Ich muss das jetzt machen, damit ich mir mein Leben finanzieren kann". Also da liegt dann schon eher zugrunde, dass ich es möglichst gut machen will. Also nicht arbeiten als Broterwerb, sondern arbeiten durchaus als Ausübung dessen, was ich gern mache und zufällig noch Geld dafür kriege

    Das mit dem Auto verstehe ich nicht - Mali, du musst es jetzt nicht ausführen, aber so wie es klingt, habt ihr ein eher altes Auto und ihr könntet euch durchaus ein neueres/ vermeintlich besseres leisten? Hm, das hat für mich jetzt aber nicht sehr viel mit Idealismus zu tun
    alles hier erinnert
    aber nichts davon bleibt

  8. #8
    Malibun
    Gast / Ehemaliges Mitglied

    Standard AW: Idealismus: ja <-> nein?

    Find ich echt schön, dass du Spaß an deinem Beruf hast. Das gibts leider nicht mehr oft, und grad bei Lehrern ist das besonders wichtig aber auch besonders selten.

    Unser Auto ist jetzt irgendwas zwischen 11 und 13 Jahren alt, also mittlerweile schon ziemlich alt. 2006 wars noch nicht soo alt (je nachdem was man als alt bezeichnet). Ein neues leisten wäre schwierig, aber so lang dat Ding noch fährt, brauchen wirs auch nicht. Warum wir uns 2006 ein neues hätten leisten sollen und was zu dem Zeitpunkt so fraglich an dem Auto war, versteh ich auch nicht. Den Zusammenhang zum Idealismus müsste Steffen dir erklären (vielleicht hat er von dem Auto darauf geschlossen, dass mein Vater als Journalist wohl nicht so viel verdient und den Job demnach aus Idealismus macht? So wie ich meinen Vater kenne, würde er auch bei einem Millioneneinkommen nicht sonderlich viel Geld für ein Auto ausgeben, also der Zusammenhang ist da jetzt nicht unbedingt. Wenn auch meine Eltern sicherlich in gewisser Weise Idealisten sind).

  9. #9
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    Standard AW: Idealismus: ja <-> nein?

    Hab mal ein bisschen das Forum durchsucht, und siehe da, die ursprüngliche Diskussion war damals hier erfolgt
    Grundsätzlich seh ich das Problem übrigens noch genauso wie damals: Ich finde auch heute noch, das, was Menschen schaffen (und ja, gerade da wo es um Kunst/Kultur/Medien/etc. geht ) sollte v.a. so vielen weiteren Menschen wie möglich nutzen und erst in zweiter Linie ihnen selber


    @Mali: also sooo genau kann ich mich an euer Auto nun nach acht Jahren auch nicht mehr erinnern .... aber ich weiß eben noch, dass ich es damals v.a. als sehr klein für eine vierköpfige Familie empfand, gerade wenns auf eine größere Urlaubsreise geht
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  10. #10
    Malibun
    Gast / Ehemaliges Mitglied

    Standard AW: Idealismus: ja <-> nein?

    Jetzt wo ich den ursprünglichen Thread gelesen hab: Kann schon verstehen, wieso eine Zeitung Geld fürs Lesen ihrer Artikel haben will (wobei ich ja an sich das Modell von taz.de am Besten finde, wo man freiwillig bezahlen kann). Wenn man einen Beruf hauptamtlich ausübt, also da auch die Zeit eines Vollzeit-Jobs reininvestiert, sei es nun Musiker oder Journalist, dann ist es schon auch nicht ganz unwichtig, dass man damit Geld verdient. Nebenher kann man (so wie ich xD) sich natürlich noch ehrenamtlich für Sachen einsetzen, sofern es die persönlichen (zeitlichen und sonstigen) Ressourcen zu lassen.
    Dennoch verstehe ich auch Steffens Position, das hinter dem Wunsch eines kreativen, schaffenden Berufs wie Journalist oder Musiker, noch mehr dahinter stehen sollte, als der reine Wunsch Geld zu verdienen. Nehmen wir mal den Journalist: Bei der Bild verdient er sicherlich besser als z.B beim Missy Magazine, genügend um zu überleben verdienen aber beide. Wenn die Frage wäre "Vollzeit-ehrenamltlich beim Missy Magazine oder bezahlt bei der FAZ" würd ich mich wahrscheinlich für die FAZ entscheiden (auch wenn ich die nicht sonderlich mag). Wäre die Frage "ausreichend Geld zum Leben beim Missy Magazine oder sehr viel mehr Geld bei der Bild" würde ich mich fürs Missy Magazine entscheiden.
    (Missy Magazine ist ne moderne, feministisch-angehauchte Zeitschrift, ist das Erste was mir grad als Beispiel eingefallen ist. Man kann natürlich auch jede andere kleine, idealistische Zeitung oder Zeitschrift nehmen)


    Finds nicht klein, hat fünf Sitze, ganz normal für eine vierköpfige Familie. Wer sich genauer für unser Auto interessiert, kann "Mazda Demio" googlen.

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