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Thema: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

  1. #1
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    Standard Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    So, nun ist es also wahr, mit dem heutigen Tag hat unsere Lieblingsfanseite das verflixte siebte Jahr hinter sich gebracht und kann sich – tadaah – in wenigen Wochen auf seine Einschulung freuen!
    Natürlich wünsche ich dem Forum von Herzen alles Gute für seinen weiteren Lebensweg als Schulkind, dass es fleißig lernt und allzeit gute Noten kriegt und – was man halt so wünscht


    Gleichzeitig möchte ich aber bei aller – selbstverständlich vollauf berechtigten – Freude über den Forumgeburtstag auch noch einmal einige Dinge ansprechen, die mir im Zusammenhang mit esistjuli.de und dem Forum in den Sinn gekommen sind und bei denen es mich interessieren würde, ob das andere ähnlich sehen und wo es vielleicht Verbesserungsvorschläge gibt. Ich habe nicht vergessen, dass ich vor zwei Jahren schon mal viele Punkte angesprochen habe, was die nachlassende Aktivität im Forum angeht, und dafür neben vielerlei Unverständnis bis hin zu beleidigenden Untertönen vor allem zahlreiche Antworten nach dem Motto „wenn erst mal das neue Album kommt, wird alles besser“ bekommen habe. Nun, seit nicht weniger als zehn Monaten halten wir Album Nr. 3 in den Händen, und wie sieht es nun im Forum aus? Die Gesichter (bzw. Avatare), die man sieht, sind immer noch dieselben wie zuvor, mit zahlenmäßig vermutlich eher weiter abnehmender Tendenz; im Herbst, als das Album neu war und die erste Tour lief, gab es (gefühlt) einen kurzen Anstieg der Beitragszahlen und es meldeten sich sogar ein paar neue an, die aber dennoch spätestens nach zwei, drei Dutzend Beiträgen wieder fort waren – mein Fazit diesbezüglich lautet: was das Forumleben angeht, ist alles noch immer so, wie es schon zwei, drei Jahre lang in der Julipause war.
    Ich bin ja nun seit knapp einem halben Jahr nach langem Widerstreben auch bei Facebook angemeldet und habe da auch den allergrößten Teil des harten Forumkerns als Kontakte (ehrlich gesagt fällt mir bis auf ca. 2 Leute kein einziger Stammuser ein, der nicht bei FB ist); und ich frage mich: bin ich der einzige, der es schade findet, dass selbst innerhalb der Forumleute (so mein Eindruck) mehr über FB kommuniziert wird als über das Forum selber? Ich habe es 2009 geschrieben, ich tu es auch heute: es gibt leider genug Themen, wo ich denke „ach, da antwortet im Juliforum eh wieder keiner“, und das find ich doch traurig ....


    Nun, ich will dennoch (man höre und staune) ganz ausnahmsweise mal nicht nur lamentieren, dass auf esistjuli.de ja sooo wenig los ist und viel mehr los sein sollte und dass es hier ja früher viel schöner und besser war (auch wenn das meine Meinung ist, und dazu stehe ich auch) – nur: welche Anzeichen sehe ich eigentlich, dass man überhaupt bemüht ist, die Seite trotz der Übermacht der Gesichterbücher und anderer Netzwerke zu erhalten und sie auch weiterhin eine zentrale Anlaufstelle für den Julifan bleiben zu lassen? Oder – ich wage es kaum zu denken – macht es gar keinen Sinn mehr, die Seite besonders zu pflegen, weil der Fan ja eh alle Infos (und auch die Möglichkeit, sich mit anderen Fans auszutauschen) schneller und bequemer auf Facebook findet?

    Wenn heute Neuigkeiten (wie Konzert- oder TV-Termine) im Forum gepostet werden, dann üblicherweise entweder nachdem sie zuvor schon auf Facebook standen, oder indem sie von irgendeinem Forummitglied mehr oder weniger zufällig ergoogelt wurden – Nachrichten „aus erster Hand“ gibt es fast gar nicht mehr! Was also, möchte man mal ganz ketzerisch fragen, soll einen Menschen überhaupt noch dazu bewegen, im Forum zu lesen und sich vllt. sogar dort anzumelden und sich nicht (nur) auf der Facebookseite der Julis rumzutreiben?

    Für mich haben esistjuli.de und das „Juliversum“ aus rein fanpraktischer Sicht (ganz abgesehen von der simpelsten, aber wohl nicht von der Hand zu weisenden Möglichkeit, andere Fans kennenzulernen und auch Freundschaften über Jahre zu knüpfen ) zwei entscheidende Vorteile, die ein Netzwerk wie FB nicht leisten kann:
    - die Möglichkeit, Konzertberichte und –fotos einzustellen und an zentraler Stelle dauerhaft abrufbar zu halten (etwas, das ich bei anderen Bands schon mehr als 1x vermisst habe)
    - das JuliWiki als Sammelstelle für fast (!) alle Arten des ultimativen Fanwissens
    Wie siehts nun aber mit diesen Dingen in der Praxis aus? Ich weiß nicht, inwieweit und wie regelmößigdie eingesendeten Berichte noch online gestellt werden; ich kann nur für mich sprechen: Ich habe Ende 2010 zwei Berichte im Akkord fertiggestellt, auf der Seite erschienen sind sie nie – und ohnehin, es war doch damals von einem Berichtewettbewerb die Rede (deshalb ja auch die Eile), was ist eigentlich daraus geworden? Und im JuliWiki hab ich eh oft genug das Gefühl, ich bin der einzige, der sich (noch) dafür interessiert (ein Wiki hat nur Sinn, wenn viele mitmachen, das habe ich schon 2005 geschrieben)...

    Es ist wohl niemandem entgangen, dass Thomas H., der glorreiche Schöpfer von esistjuli.de, sich hier schon längere Zeit mehr als nur rar macht. Ich weiß den Grund dafür nicht und möchte auch keine Spekulationen anfangen, daher will ich ihm dafür keinen Vorwurf machen (ebensowenig wie ich den Julis dafür einen Vorwurf gemacht habe, dass die Produktion ihres letzten Albums drei Jahre gedauert hat oder dass Eva sich einfach vermehrt, anstatt auf der Bühne zu stehen ) – nur: Wenn darunter die Forumarbeit leidet (die Konzertberichte nebst Wettbewerb sind dabei für mich ein gutes Beispiel), wenn es z.B. solche Aktionen und Verlosungen wie früher überhaupt nicht mehr gibt (und gerade dadurch könnte man ja User ans Forum binden); sollte man dann nicht auch zumindest über neue Möglichkeiten nachdenken? Ich hatte z.B. schon die Idee, ob man den Juli-Fanclub womöglich doch als eingetragenen Verein gründen sollte, der dann das Forum betreut, Fanaktionen organisiert etc. – wäre das sooo ein Ding der Unmöglichkeit? Mittlerweile sind ja so gut wie alle User hier über 18, da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das gehen würde ...


    Nochmal, alles hier Geschriebene soll nur den Charakter von Gedanken haben, die ich zur Diskussion stellen möchte und bei denen mich die Meinungen anderer User interessieren würden – keinesfalls den Charakter von Forderungen! Ich freue mich wirklich, dass esistjuli.de nun schon sieben Jahre lang durchgehalten hat und erhoffe mir auch, dass noch mindestens weitere sieben Jahre folgen werden (und dass es dann auch die Band Juli noch geben wird ) – und ich wünsche mir, dass das Forum auch in Zukunft (wieder?) eine wichtige, wenn nicht gar die wichtigste, Online-Anlaufstelle des gemeinen Julifans sein wird, und ich fände es auch nicht schlecht, wenn es ein paar Leute im Forum gäbe, die diesen Wunsch teilen
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  2. #2
    VJNicky
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Erstmal nur zwei kurze Gedanken zu später Stunde, die ich vielleicht später genauer ausführe (dazu bin ich gerade zu müde):

    Punkt 1: Ich beobachte in einigen Foren einen rapiden Rückgang. Mir kommt da der Gedanke, dass Foren allgemein einfach nicht mehr "in" sind. Es gibt nunmal jetzt Facebook und die Infos über Juli kriege ich dort um Einiges schneller.

    Punkt 2: Dieses Forum hier bietet nicht genug Anreiz, sich zu beteiligen. Ich war lange Zeit hier kein Mitglied mehr, habe trotzdem meine Infos, die ich brauchte, bekommen (siehe Punkt 1) und habe nicht viel vermisst. Wieder angemeldet habe ich mich nur, dass ich eben so Einige noch nicht auf Facebook habe. Lange weggeblieben bin ich vor allem aufgrund der "Stimmung" hier. Der Ein oder Andere, der mich besser kennt, wird wissen, wovon ich rede.

  3. #3
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Klar fällt es auf, dass Thomas selten hier ist und recht wenig Zeit für esistjuli.de und das Forum findet. Immerhin hat er den direktesten Draht zu den Julis, daher dann auch die aktuelleren Infos und Aktionen (die mit den Berichten ist wohl in Vergessenheit geraten...). Was man auch nicht vergessen sollte: Er finanziert seit 7 Jahren diese Plattform, was sicher nicht gerade günstig ist und wovon er selbst eigentlich nur ideelles hat.

    So viel zur Einzelperson. Ich glaube aber, dass das Problem - wenn man es denn so nennen mag - ist eher ein "gesellschaftliches". Facebook war 2004 gerade mal so gegründet, Myspace war ebenfalls noch recht jung und nicht die allerbeste Plattform um sich auszustauschen. Juli wurden gerade mit ihrer ersten Single im Radio gespielt und die Informationen waren dementsprechend nicht weit verbreitet. Das sind ideale Bedingungen, um Seiten zu betreiben, in denen man sowohl Infos über die Band bekommt als auch eine Möglichkeit hat, sich mit Gleichgesinnten über wichtige und unwichtige Sachen auszutauschen. Heute ist das anders, es gibt mehr Möglichkeiten und man kommt einfacher an Informationen. Warum sollte man das nicht nutzen?

    Ich denke, dass es hier dennoch einige Vorteile gibt. Ich finde, Facebook ist recht schnelllebig. Man schreibt irgendetwas, bekommt ein paar Kommentare dazu und das meist recht schnell. Wen interessiert es schon, wenn mir nach zwei Tagen noch irgendwas einer Statusmeldung einfällt? Facebook geht eher in die Richtung Gästebuch. esistjuli.de und das Forum sind aus den Schwächen von Gästebüchern entstanden, nämlich das man Informationen nicht mehr wiederfindet, weil sie einfach "vorbeischwimmen". Ein Forum und erst recht das Wiki bieten da deutlich mehr Struktur. Zum anderen finde ich, dass insbesondere rund um die Konzerte und Veröffentlichung Unterhaltungen entstehen, die man in dieser Art auf Facebook nicht findet. So häufig passiert da nun mal nicht was, daher wüsste ich nicht, und dementsprechend selten wird dort etwas geschrieben. Irgendwann ist man sich halt einig, das man sich über die Qualität des dieses oder jenen Songs nicht einig ist. Das Wiki finde ich nach wie vor super, denn dort finde ich alle relevanten Informationen über Juli, wenn ich mal was suche. Sicherlich könnte der ein oder andere Artikel ergänzt werden, aber dazu fehlt mir persönlich ehrlich gesagt die Zeit. Nach deinen Berichten muss ich mal gucken, die müssten dann noch im Posteingang liegen. Grundsätzlich lade ich aber neue Berichte und Bilder noch hoch.

    Jeder ist gerne dazu eingeladen, die Attraktivität des Juliversums zu steigern. Man kann und sollte aber niemanden dazu zwingen. Daher muss es für mehr Beiträge, Themen und Mitglieder eine Motivation geben, die von jedem selbst kommt. Man kann daran natürlich appellieren, wie du es mit deinem Beitrag getan hast. Wenn ich aber feststelle, das Facebook der ideale Ort ist, um meine Vorfreude auf das Wochenende zu verkünden - ja, warum sollte ich dann Facebook nicht nutzen? Wenn die Julis (bzw. hauptsächlich wohl Marcel) neuerdings so freundlich sind, hin und wieder Einblicke in den Touralltag zu geben und die Termine auf ihrer Seite zu sammeln - sollte man dieses Angebot nicht dankend annehmen? Würde ich allein deswegen auf einer Seite regelmäßig etwas schreiben, weil sie Verlosungen durchführt, ist das wirklich ein Grund? Ich finde es auch schön, wenn es exklusive Sachen zu gewinnen gibt, aber so eine Motivation ist meist eher kurzfristig.

    Also, wenn jemand Vorschläge hat, wie er/sie selbst etwas bewirken kann, dann immer her damit. Wenn du oder jemand anders z.B. den Juli-Fanclub e.V. gründen möchtest, kannst du das gerne tun. Allerdings wird das sehr zeit-, möglicherweise auch geldaufwändig sein, und ich sehe derzeit keinerlei Vorteil darin. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Fanaktionen wie zuletzt das Memory einiges an Zeit und Nerven kosten und auch ohne Verein und Thomas funktionieren. Wenn du mit der Betreuung des Forums beispielsweise die Umstrukturierung der Kategorieren, andere Regeln etc. meinst, wieso auch nicht. Allerdings wird Thomas dabei letztendlich die letzte Entscheidung treffen wollen, schließlich bezahlt er das ganze auch (s.o.). Die Frage ist weniger, was theoretisch möglich wäre, sondern wer bereit ist, Zeit und ggf. Geld dafür zu investieren.
    JULI-Süchtig

  4. #4
    JuliWiki-Admin
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Zitat Zitat von rovo Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass es hier dennoch einige Vorteile gibt. Ich finde, Facebook ist recht schnelllebig. Man schreibt irgendetwas, bekommt ein paar Kommentare dazu und das meist recht schnell. Wen interessiert es schon, wenn mir nach zwei Tagen noch irgendwas einer Statusmeldung einfällt? Facebook geht eher in die Richtung Gästebuch. esistjuli.de und das Forum sind aus den Schwächen von Gästebüchern entstanden, nämlich das man Informationen nicht mehr wiederfindet, weil sie einfach "vorbeischwimmen". Ein Forum und erst recht das Wiki bieten da deutlich mehr Struktur. Zum anderen finde ich, dass insbesondere rund um die Konzerte und Veröffentlichung Unterhaltungen entstehen, die man in dieser Art auf Facebook nicht findet. So häufig passiert da nun mal nicht was, daher wüsste ich nicht, und dementsprechend selten wird dort etwas geschrieben. Irgendwann ist man sich halt einig, das man sich über die Qualität des dieses oder jenen Songs nicht einig ist. Das Wiki finde ich nach wie vor super, denn dort finde ich alle relevanten Informationen über Juli, wenn ich mal was suche. Sicherlich könnte der ein oder andere Artikel ergänzt werden, aber dazu fehlt mir persönlich ehrlich gesagt die Zeit. Nach deinen Berichten muss ich mal gucken, die müssten dann noch im Posteingang liegen. Grundsätzlich lade ich aber neue Berichte und Bilder noch hoch.
    Mir musst du das alles nicht erklären
    Ich könnte dir sicherlich tausend Punkte aufzählen, warum ich ein Forum (und speziell das Juliforum), sofern es gut geführt und betreut wird, um ein Vielfaches besser finde als Facebook, und gerade die von dir genannte Schnelllebigkeit ist ein wichtiges Faktum, begleitet von einem ganz allgemeinen zu beobachtenden Thread zum Ein-Satz-Beitrag; z.B. ernsthafte Diskussionen etwas über Politisches und Ernsthaftes (oder auch nur über die simple Frage "Was denkst du über die Veränderung der Julis?") halte ich zwar auf FB für auch nicht unmöglich, aber doch im Vergleich zum Forum für um einiges unpraktikabler. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass ich diese Kontakte, wie ich sie jetzt zu vielen Julifans in den Weiten der Republik habe, auch geknüpft hätte, wenn es niemals esistjuli.de, sondern immer schon Facebook gegeben hätte.

    Das mit dem e.V. war so gemeint: Wie beschrieben hatte ich den Eindruck, dass Thomas offenbar nicht mehr in der Lage ist, seinen Aufgaben bezüglich esistjuli.de im gleichen Maße wie früher nachzukommen (Zwischenfrage: hat er eigentlich noch den von dir beschriebenen engen Kontakt zu Juli?); und auch dir fällt ja als wichtigstes Argument, welche Bedeutung er für esistjuli.de heute hat, der Umstand ein, dass er die Sache hier bezahlt - und da frage ich mich, könnte das eine kleine Gruppe mit regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen nicht ebenso bewerkstelligen? Ich habe zugegebenermaßen keine Ahnung, was der Betrieb einer Seite wie dieser hier kostet, aber doch sicher auch nicht die Welt? Zudem hätte ein Fanclub auch die Möglichkeit, über das bloße Forum hinaus Leute, die sich für Juli interessieren, zu binden und für die Fanclub-/Forumarbeit zu gewinnen. Die Juliseite auf FB verrät mir, dass es "da draußen" durchaus nicht sooo wenig Leute gibt, die Juli gut finden, aber ich als alter Forumhase finde es ehrlich gesagt wirklich ein wenig traurig, dass esistjuli.de in den Köpfen dieser Leute überhaupt keine Rolle mehr zu spielen scheint.
    Natürlich merke ich, dass sich das Internet seit meiner Anmeldung im Forum vor sechs Jahren verändert hat und noch immer verändert (damals gab es noch nicht mal Myspace, und jeder, der etwas auf sich hielt - mich ausgenommen - hatte seine eigene kostenlose Homepage); aber gerade was esistjuli.de angeht, habe ich eher das Gefühl, dass dem zu wenig entgegengehalten wird. Ich halte auch zumindest den Gedanken für diskussionswürdig, dass man vielleicht eine eigene esistjuli.de-Seite auf FB einrichten könnte, um von dort neue Leute zu werben und auf das aufmerksam zu machen, was wir so machen.
    (Generell finde ich aber, man sollte die Tätigkeit, die unter dem Label "Fanclub" läuft, deutlich anders gestalten als bisher; die bisher mit "Juli-Fanclub" überschriebenen Forumbereiche finde ich angesichts ihrer tatsächlichen Bedeutung für esistjuli.de und das Forum völlig überdimensioniert. Die Möglichkeit, seine Geschichte mit den Julis loszuwerden, oder auch die Fanclubdateien find ich von der Idee her super - aber Hand aufs Herz: hat denn (außer ganz am Anfang im Frühjahr 2009, wie ich gerade sehe) überhaupt mal ein einziger Juli eine der "Fragen an die Julis" beantwortet?)


    Zitat Zitat von rovo Beitrag anzeigen
    Also, wenn jemand Vorschläge hat, wie er/sie selbst etwas bewirken kann, dann immer her damit.
    Nichts anderes wollte/will ich letztendlich mit diesem Thread erreichen
    Gibts denn hier noch irgendjemanden, der die genannten Dinge ähnlich sieht wie ich? Oder der vielleicht sogar Vorschläge hat, was auf esistjuli.de verbessert werden könnte/sollte?



    zum Abschluss noch eine Mitteilung in eigener Sache: falls du meine Berichte noch hast, sag mir bitte Bescheid, bevor du sie ins Netz stellst, dass ich evtl. noch mal drübergehen kann - war ja damals doch alles recht hastig (außerdem müsste ich noch die restlichen Bilder verschicken)
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  5. #5
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Nachdem ich in letzter Zeit zu einem mehr oder weniger "stillen Mitleser" mutiert bin, möchte ich den Geburtstag des Forums (alles Liebe & Gute nachträglich ) dazu nutzen auch mal meine Gedanken loszuwerden:

    Ich habe in letzter Zeit mehr als einmal darüber nachgedacht, dem Forum gänzlich den Rücken zu kehren, aber ich erwische mich eben täglich, wie ich dem Forum seinen routinemäßigen Besuch abstatte, aber viel mehr ist es eben auch nicht mehr.

    Die Gründe dafür sind vielfältig:

    Es gab Zeiten, da waren die User dieses Forums so etwas wie mein engster Freundeskreis, weil ich in der Schule keine wirklich engen Freunde hatte.
    Heute an der Uni habe ich zum Glück die allerbesten Freunde, die man sich wünschen kann und ist eben einfach schöner, wenn man bei "Problemen" jemand tröstet der zu dir kommt und dich in den Arm nimmt, als wenn dir jemand ein *hug* via ICQ schickt.
    Das soll natürlich nicht im Umkehrschluss heißen, dass mir an den Freundschaften aus diesem Forum nichts mehr liegt, aber ich pflege diese eben heute eher via facebook als hier im Forum und ich finde das auch nicht verwerflich.

    Das Foren generell "Out" sind kann ich nicht unterschreiben, denn man kann sagen, ich bin entsprechend meines "Interessenwandels" in ein anderes Forum umgezogen
    Ich habe das Album "In Love" nämlich offen gestanden noch keine 10x gehört, man könnte also sagen, dass JULI einfach nicht mehr der musikalische Mittelpunkt meines Lebens sind. Was nicht heißt, dass ich auf den letzten 3 Konzerten der "In Love" Touren keinen Spaß hatte, aber in den Musical Theatern dieser Welt fühle ich mich derzeit einfach wohler als in einer Konzerthalle.

    Auch hier im Forum fühle ich mich derzeit eher unwohl, denn die Stimmung hier ist derzeit doch eher angespannt.
    Ich denke besonders gut sieht man am "Wichtel Thread", dass die Gemeinschaft hier derzeit nicht mehr wirklich "intakt" ist, was ich zwar schade, aber auch nachvollziehbar finde.

    Ich glaube, das ist alles was ich loswerden wollte.
    In Love mit JULI 2010
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    29.11. Neu- Isenburg

    und 2011
    07.04. Karlsruhe (10. JULI-Konzert)

  6. #6
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Ich kann deine Gedanken durchaus verstehen Steffen... Bei mir liegt es eher an der Zeit, die ich einfach nicht mehr habe um ständig auf allen Seiten, bei denen ich registriert bin, täglich vorbeizuschauen. Dazu fehlt mir zum einen - wie gesagt, die Zeit, und zum anderen auch die Lust mich nach der Arbeit noch einige Stunden vor den Rechner zu hocken und mir alles durchzulesen.

    Facebook ist in vielen Dingen sehr praktisch. Man erhält die Informationen die man braucht definitiv viel schneller als in einem Forum. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Bands (nicht nur Juli) diese Informationen auf Facebook veröffentlichen. Hier müssen wir immer warten bis Thomas was postet, oder irgendjemand etwas über eine neue Single etc weiß.

    In einer gewissen Hinsicht sind Foren sicherlich veraltet, was aber - denke ich - ein allgemeines Problem ist, dass ist sicherlich nicht nur hier der Fall. Wir sind alle älter geworden, reifer geworden, verbringen unsere Zeit mit anderen Dingen... Das ist das ganz normale Leben!
    4Me Entertainment
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  7. #7
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Ich finds ehrlich gesagt schade. Denn nicht jeder (oder bin ich die einzige auf der ganzen Welt?!) ist bei Facebook o. ä. angemeldet. Ja, ich gehe dem sogar bewusst aus dem Weg, da ich Foren einfach "geselliger" finde - auch wenn ich weiss, dass ich damit nicht "up to date" bin! Soziale Netzwerke mögen zum raschen Infoaustausch bestimmt gut sein, aber ausführlicher dann doch bitte noch in Foren. Und zwar dann bitte ohne ein "gefällt mir" - "gefällt mir nicht"...!!

  8. #8
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    so, wie gesagt, ich bin dann erst mal für vier Tage weg, aber vorher noch eine Antwort an euch drei abzuliefern konnte ich mir doch nicht verkneifen


    Wie gesagt, so traurig das auch sein mag (@Coco, dein Beitrag hat mich ehrlich gesagt ziemlich erstaunt, aber wenn du tatsächlich dem Forum den Rücken kehren würdest, oder auch wenn sonst irgendjemand das tun würde, dann fänd ich das wirklich verdammt schade! ), so gab es doch schon seit den Anfangsmonaten zu allen Zeiten User, die nach einer mehr oder weniger langen Phase der Aktivität im Forum eher einen Gangn zurückgeschaltet oder dem Forum ganz den Rücken gekehrt haben, was ich auch für einen letztendlich normalen und schwer aufzuhaltenden Vorgang halte. Das Problem ist aber halt, dass sich früher im Gegenzug auch stets neue User angemeldet haben, was seit der langen Julipause völlig weggebrochen ist und sich wie dargestellt auch durch das dritte Album und die Tour nicht geändert hat.
    Klar kann man für dieses Nachlassen eine Vielfalt von Gründen anführen (ich hab mir da selber schon recht ausführlich Gedanken gemacht, und es ist vielleicht wirklich so, dass es nicht den einen Grund gibt, sondern ein komplexes Zusammenspiel vieler Gründe): Das 'Überholtsein' von Foren durch Facebook? Das angesprochene Älterwerden der langjährigen Fans, womit sich auch deren Lebensumwelt verändert (siehe Marks Beitrag; tatsächlich kann man ja heutzutage die Forummitglieder unter 20 im wahrsten Sinne des Wortes an einer Hand abzählen)? Der deutliche Stilwandel der Julis vom ersten bis zum dritten Album, der manch einen Es-ist-Juli-Möger eher abgeschreckt haben dürfte? Die, verglichen mit dem dritten Album, geringer gewordene Präsenz der Julis in den Medien wie auch die deutlich geringere Anzahl von Tour- und Festivalauftritten (und wenn, dann eher auf kleineren Festivals)? Der Umstand, dass 'Fan sein' mit allen Konsequenzen eher eine Teeniesache ist und das heutige Schaffen der Julis weitgehend am heutigen Teenie vorbeigeht?

    Ich kenne zu wenige Foren wirklich gut, um beurteilen zu können, ob Foren generell 'out' sind oder nicht, es lassen sich sicherlich Beispiele für die eine wie die andere These finden: So herrscht z.B. im Heldenforum (das schon immer kleiner und spamfeindlicher war als das unsrige) noch viel mehr tote Hose als bei uns; hingegen habe ich mich letztes Jahr (sowohl vor als auch nach dem Oslo-ESC) immer mal wieder im Lenaforum herumgetrieben, welches mir gezeigt hat, dass es auch im Jahr 2010 immer noch möglich war, über einen wirklichen Shootingstar in relativ kurzer Zeit ein wirklich großes und aktives Forum aus dem Boden zu stampfen (wie es dort allerdings heute aussieht, habe ich keine Ahnung; allerdings vermute ich, dass die eher mit Problemen nachlassender Aktivität zu tun haben, die nicht primär dem Web 2.0 geschuldet sind )

    Was Facebook angeht: Ich gehörte wie gesagt zu den letzten im Forum, die noch nicht dort angemeldet waren (ehrlich gesagt war ich nach meiner Anmeldung selbst geschockt, wie viele Forumleute man dort wiederfindet ) und mein Eindruck lautet: ich würde zwar nicht sagen, dass FB die sinnloseste Erfindung aller Zeiten ist; aber wenn man es nun nie erfunden hätte, dann wäre ich auch nicht der, der ganz sehnsuchtsvoll darauf warten würde, dass man es doch endlich erfinden möge
    Zumindest gibt mir FB dass beruhigende Gefühl, dass dank dieser Seite der Kontakt zu den Juliforumleuten auch dann nicht völlig abreißen würde, wenn es Juli und das Forum auf einmal nicht mehr gäbe; zudem habe ich dort auch einige Leute (wie etwa einen gewissen Herrn Z.) wiedergefunden, die sich aus dem Forum schon vor langer Zeit zurückgezogen haben - aber dennoch: FB ist eben kein Forum und kann die Vorteile, die ich in einem solchen sehe (Andrea hat es, wobei mich jetzt irgendwelche Gefällt-mir-Buttons noch am allerwenigsten stören, noch mal ganz gut auf den Punkt gebracht), einfach nicht ersetzen!
    Wie auch immer, wir als kleines esistjuli.de können den Siegeszug der sozialen Netzwerke natürlich nicht aufhalten, da bin ich ganz realistisch. Was wir aber können, ist es (um es noch mal auf den Punkt zu bringen, den Leuten da draußen zu vermitteln, dass wir ihnen hier Möglichkeiten bieten, die ihnen Facebook nicht bieten kann.

    Und zu guter Letzt noch: Coco, du hast das Thema 'angespannte Atnmosphäre' angesprochen und dabei auf den Wichtelthread als Beispiel verwiesen (ich weiß nicht ob in bewusstem Rückgriff auf Mali, die zuvor im Wichtelthread schon auf diesen Thread hier verwiesen hat). Auch mir ist natürlich aufgefallen, dass es öfter mal zu hochkochenden Emotionen aus scheinbar nichtigen Anlässen kommt (ich konnte z.B. gar nicht glauben, wie Ju- und Mali sich bereits vor Monaten bei den Hessentagsvorbereitungen in die Wolle bekamen). Mir ist bewusst, dass ich als jemand, der die Ehrlichkeit und das Finden klarer, deutlicher Worte schätzt, an vielen Konflikten nicht ganz unschuldig bin; aber: Ich finde es sehr wichtig und halte es eigentlich für selbstverständlich, dass man sich, wenn man miteinander ein Problem hat, gegenseitig ausspricht und evtl. versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Wie gesagt, mir sind Ehrlichkeit und Klartextreden wichtig, somit ziehe ich auch in jedem Fall das Miteinanderreden und Dingeklären dem gegenseitigen Anmotzen und Beleidigte-Leberwurst-Spielen vor.
    Ansonsten ist mein Eindruck, dass es zu allen Zeiten Fälle gab, wo User A und User B einfach nicht miteinander konnten, und dass ich nicht den Eindruck habe, dass dies in besonderem Maße zunimmt - aber wie gesagt, ich halte Miteinanderreden immer für besser als Gegeneinanderfauchen oder Gegeneinandertotschweigen, und ich finde nicht, dass irgendjemand die Hand eines Menschen ablehnen sollte, wenn derjenige sie ihm reicht.
    Für mich persönlich gibt es unter den derzeit wirklich aktiven Forummitgliedern niemanden, gegen den ich irgendeine Art von Groll und/oder Misstrauen hege; ob das allerdings auch in allen Fällen auf Gegenseitigkeit beruht, müssen andere entscheiden

    Die grundsätzliche Frage, die wir uns stellen sollten, lautet meiner Meinung nach: Was ist esistjuli.de für uns; was soll esistjuli.de sein, und wie können wir es zu dem machen, was es unserer Meinung nach sein sollte? Ist es wirklich 'nur' eine Fanseite mit Forum, die von einem Menschen betrieben und von anderen Menschen besucht wird? Oder ist es mehr als das, ist es eine Gemeinschaft von Menschen, für die es sich lohnen würde, den (ich nenne es mal so) 'Geist von esistjuli.de' auch nach außen zu tragen?
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

  9. #9
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    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Steffen, ich bin erstaunt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich einem so langen Beitrag von dir (fast..) bedingungslos zustimmen würde. Ein Großteil der Gründe, die du (bzw. andere) genannt hast, treffen auch auf mich zu, z.B. habe ich mittlerweile auch meine 40-Stunden-Woche (plus Fahrten) und eine Freundin, zudem hängen bei mir auch keine Juliposter mehr an der Wand. Trotzdem bin ich in den allermeisten Fällen gerne hier, auch wenn ich vielleicht nicht mehr so viel schreibe, weniger im Wiki oder auf esistjuli.de mache.

    Kleine Einschränkung ist das mit dem Wichtelthread, den sehe ich als ein weiteres Beispiel für schwierig zu überbrückende Einstellungsunterschiede zwischen einzelnen Mitgliedern. Ich finde, dass die Worte sehr deutlich waren, vielleicht zu deutlich. Aber ich bin wohl auch zu sehr involviert, als dass ich ein objektives Urteil dazu abgeben könnte.

    Eine Frage noch, was genau meinst du mit esistjuli.de? Das, was wirklich unter dieser Domain erreichbar ist, oder auch/nur Forum und Wiki? Ich finde da gibt es nämlich so einige Unterschiede.

    Die Bedeutung der Newsseite hat denke ich abgenommen, auch wenn ich gerade weder auf juli.tv noch bei Facebook etwas zum BuViSoCo oder EuViSoCo gefunden habe (dafür aber das hier ). Was man allerdings woanders nicht bekommt, sind die ganzen Berichte und Fotos. Grundsätzlich ist hier die Situation tatsächlich so, dass es im Prinzip an mir und Thomas hängt, was dort passiert. Da wir beide nicht sonderlich viel Zeit haben, ist das nicht viel (so viel gibt es auch nicht zu vermelden, aber z.B. wird dann auch mal ein Bericht vergessen hochzuladen oder es dauert länger). Ich denke, dort wären zwei bis vier motivierte Hände hilfreich, weil das auch etwas ist, was man selbst bewegen kann. Voraussetzung natürlich: Thomas muss zustimmen, dass diese Person entsprechende Berechtigungen bekommt.

    Im Wiki war mein Eindruck von Anfang an, dass es ebenfalls an wenigen Personen hängt, auch wenn es dort keinerlei Einstiegsbarriere gibt und man nichts kaputt machen kann. Da wärst an erster Stelle du, Steffen. Hin und wieder schreibe ich auch mal was, hauptsächlich, wenn es neue Veröffentlichungen gibt. Bei Thomas und Stonefield ist die letzte Bearbeitung schon ziemlich lange her, und ansonsten waren die Beiträge leider nur sehr vereinzelt. Auch hier wieder: Wenn man sich einsetzen möchte, kann man das von sich aus machen. Ich weiß allerdings nicht, wie sehr tatsächlich auf das Wiki zurückgegriffen wird, wenn jemand nach Informationen sucht. Ich sehe es hauptsächlich als Archiv.

    Und dann wäre da noch das Forum, worüber hier (meinem Eindruck nach) bisher hauptsächlich geschrieben wurde. Da kann zwar jeder auch etwas dafür tun, dass man selbst und andere sich hier wohlfühlen, aber hauptsächlich ist es ein "Gemeinschaftswerk", genau das macht es auch so schwierig. Da ist es keinesfalls so, dass das von einer oder wenigen Personen abhängig ist (abgesehen von so Sachen wie Wartung, grundlegende Strukturänderungen etc.). Thomas war schon seit 5 Monaten nicht mehr hier, ich denke aber nicht, dass das irgendeinen Einfluss darauf hatte, was hier geschrieben wird. Gegen Werbung für das Forum/Juliversum spricht nichts, ich habe z.B. auch vor ein paar Jahren eine Gruppe bei studiVZ eingerichtet und verweise hin und wieder bei Facebook bei Fragen rund um Juli auf das Juliversum. Wie viel es bringt, weiß ich nicht, aber es ist sicher einen Versuch wert. Wenn du z.B. so eine Facebookseite einrichten würdest, würde ich ohne zu zögern auf "gefällt mir" drücken. Nur ich habe einfach nicht die Zeit, aktiv an sowas mitzuarbeiten.
    JULI-Süchtig

  10. #10
    VJNicky
    Gast / Ehemaliges Mitglied

    Standard AW: Wohin geht der Weg von esistjuli.de? – Geburtstagsgedanken

    Um nur mal die Thematik des miteinander Redens anzusprechen:

    In einem geschriebenen Text stecken keine emotionalen Regungen, keine Mimik, keine Gestik. Ich beispielsweise gebe mir bei Auseinandersetzungen nicht wirklich Mühe, diese Dinge aus den Weg zu räumen, weil einfach die Stimme fehlt und Dinge schnell falsch gewertet werden. Deswegen bin ich beispielsweise auch nicht mehr bei ICQ. Darüber hinaus werte ich Leute, die ich nur über das Internet kenne, sowieso nicht als Freunde und mir ist es manchmal nicht wert, da solche Nerven zu lassen - eine Form des Selbstschutzes, da ich von mir weiß, wie sensibel ich bin.

    Und trotzdem sage ich immer wieder: Der Ton macht die Musik und was ich hier schon so erlebt habe.... Da macht es einfach keinen Spaß mehr, sich mit diesem Forum groß auseinanderzusetzen - und ich weiß, dass nicht nur ich so denke...

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