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Thema: Wahljahr 2017

  1. #51
    Moderator im Juli-Forum Mitglied im Juli-Fanclub Avatar von Juli
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    Standard AW: Wahljahr 2017

    Ich hab jetzt auch nochmal die kleinen Parteien durch den Wahlomaten gejagt bzw mal alle Ergebnisse angeschaut - mit deutlicher Mehrheit sollte ich die Grauen wählen
    Beruhigend ist aber, dass die AfD definitiv ganz hinten liegt - selbst die NPD hat da offensichtlich noch mehr Gemeinsamkeiten mit mir...
    Aber ich denke, ich weiß "trotzdem", was ich wähle, auch die nur gut 58% Übereinstimmung mit dieser Partei werden mich da nicht von abhalten.

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  2. #52
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    Standard AW: Wahljahr 2017

    Zitat Zitat von Juli Beitrag anzeigen
    Ich hab jetzt auch nochmal die kleinen Parteien durch den Wahlomaten gejagt bzw mal alle Ergebnisse angeschaut - mit deutlicher Mehrheit sollte ich die Grauen wählen
    Beruhigend ist aber, dass die AfD definitiv ganz hinten liegt - selbst die NPD hat da offensichtlich noch mehr Gemeinsamkeiten mit mir...
    Aber ich denke, ich weiß "trotzdem", was ich wähle, auch die nur gut 58% Übereinstimmung mit dieser Partei werden mich da nicht von abhalten.
    Ich dachte irgendwie, du hättest schon längst gewählt, Juli?!
    Aber wie auch immer: Graue ganz vorne und AfD ganz hinten? Dann herzlich willkommen im Club (grad das mit den Grauen scheint irgendwie bei vielen so zu sein? ist vermutlich auch eher so eine für-alle-irgendwas-dabei-Partei )


    Joa, mit dem heutigen Tag ist es nun noch genau eine Woche, und irgendwie hat man ja schon länger den Eindruck, als ob das Fell ohnehin verteilt sei
    Ich meine, einerseits ist es ja durchaus mehr als nur eine Fußnote in der Geschichte dieses Landes, wenn zum ersten Mal seit laaaaanger Zeit wieder eine Partei rechts der CDU/CSU in den Bundestag einziehen wird, in deren Reihen es sicher nicht so wenige gibt, die die Bundesrepublik insgeheim gern abschaffen und durch ein viertes Reich ersetzen würden .... aber andererseits, die Hauptfrage dieser Wahl ist ja doch wieder, mit wem Merkel diesmal koalieren wird, ob mit einer Groko 3.0, oder ob es nun tatsächlich mal karibisch wird ....


    Und noch ein Nachtrag zu Kristin:
    Zitat Zitat von Sk8er_Girl Beitrag anzeigen
    Aber deine Begriffsklärung von politisch in der Mitte beschreibt doch vielmehr einen Politikstil und nicht eine Position...ich denke, es gibt in jeder Partei Personen, die die politischen Gegner mit Kacke bewerfen und genauso eher besonnenere Leute. Das hat doch nichts mit links und rechts zu tun
    Und so, wie du „liberal“ als zu unkonkret einschätzt (wo du ja durchaus nicht Unrecht hast!), so unkonkret sind links und rechts....
    Für mich bedeutet links, dass man quasi die Agenda verfolgt, dass alle Menschen gleiche Bedingungen haben und gleich gut leben können.
    Rechts bedeutet für mich, dass man Menschen in Gruppen einteilt und generell sie..naja, mit Härte behandelt. Dass man es an Bedingungen knüpft, dass es ihnen gut geht. Dass man nur einen „idealen“ Menschen in den Mittelpunkt stellt und Menschen, die davon abweichen, geringere bis gar keine Wertschätzung/ Unterschätzung entgegenbringt.
    Naja und die Mitte ist eben eine Mischung daraus, aber sooo genau könnte ich es jetzt auch nicht definieren...letztendlich wohl immer ein Kompromiss aus beiden, den die „gemäßigten“ Parteien gestalten.
    Naja, einerseits ist da schon was dran, aber andererseits würde man einen konsensorientierten, pragmatischen CDUler oder CSUler (wozu ich übrigens in gewisser Weise durchaus auch Merkel zählen würde) schon eher als "links" von der Mehrheit seiner Partei einordnen, während man einen ideologischen Hardliner dort eher als Rechtsausleger wahrnehmen würde; während es bei Linken oder vllt auch Grünen eher anders wäre, dass die sich also gewissermaßen nach "rechts" bewegen müssen, um sich der Mitte anzunähern .... wenn man versteht, was ich meine?!
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

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