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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : CCC fordert zum Boykott der Musikindustrie auf!



CHB
20.12.2004, 19:37
Nach der Klage der IFPI gegen einzelne Tauschbörsennutzer fordert der Chaos Computer Club zum Boykott der von der IFPI vertretenen Plattenfirmen auf. Die Branche solle nicht den Nutzern die Schuld geben, wenn sie selber den Beginn des Informationszeitalters verschlafen und es versäumt hat, ihr Geschäftsmodell an die digitale Welt anzupassen.

Informationsfreiheit ist kein Verbrechen
Der CCC hält die Klagen des Bundesverband Phono / der IFPI für stark fragwürdig. Es kann nicht sein, dass die Musikindustrie ihre Ziele dadurch erreicht, in dem sie eine massive Panik vor immensen Schadensersatzforderungen schürt. Solche sind in Deutschland auch gar nicht durchsetzbar. Es geht vielmehr darum, die Nutzer von Tauschbörsen einzuschüchtern. Dies zeigt sich auch bei der Kampagne der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) "Raubkopierer sind Verbrecher". Auch hier werden bewusst juristische Falschaussagen über die Strafbarkeit von Urheberrechtsverletzungen gestreut, um den Tauschbörsen das Wasser abzugraben.

Das Urheberrecht ist kein Naturrecht, sondern ein Ausgleich dafür, dass der Urheber sein Werk der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. In erster Linie ist das Urheberrecht hierbei ein Ausfluß des Persönlichkeitsrechtes. Auch die wirtschaftlichen Verwertungsrechte werden dem Urheber zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz verliehen. Hierbei bestehen jedoch immanente Schranken. So darf das Werk für die private Verwendung frei kopiert werden. Diese auch als "fair use" bezeichnete Begrenzung ist eine Ausprägung der Informationsfreiheit und somit ein Grundrecht.

Diesen Umstand versucht die Musikindustrie durch pausenlose Kampagnen zu unterminieren. Sie stellt die Privatkopie auf die selbe Stufe wie Kinderschänder und Rechtsradikale. So forderte der Vorstandsvorsitzende der GEMA auf der Popkomm, nach erfolgreichen Ermittlungsmaßnahmen im Bereich von Kinderpornographie und Nazipropaganda eine Ausweitung dieser Maßnahmen auf Tauschbörsennutzer. So werden die Kunden auf infame Weise verunglimpft..

Die volkswirtschaftlich eher unbedeutende Urheberrechtsindustrie will aber noch weiter gehen. Mit der neuen Richtlinie über die Maßnahmen und Verfahren zum Schutz der Rechte an geistigem Eigentum des Rats der Europäischen Union will sie das Recht erhalten, Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss und auch bei alltäglichen Verstössen durchzuführen. Industriespionage und Missbrauch werden hier Tür und Tor geöffnet.

So fragt sich ein Clubmitglied zu Recht: "Soll jetzt die Bevölkerung kriminalisiert werden, weil der Markt es nicht schafft, das Angebot für die Nachfrage zu liefern? Gesetzliche Sicherheit gegen Marktversagen auf Kosten der Freiheit? Wie kommt es, dass man mit Klingeltönen mehr Geld macht als mit Musik?"

Neben den politischen Gründen für einen Boykott der Musikindustrie gibt es auch noch ganz handfeste pragmatische Gründe:

Mit den Erlösen aus den CD-Käufen bezahlt die Musikindustrie die Klagen gegen unsere Kinder. Wieso sollten wir als Gesellschaft dem Gegner auch noch seine Munition finanzieren?
Mit den Erlösen aus den CD-Käufen bezahlt die Musikindustrie den Kopierschutz, sowohl die Forschung als auch die Umsetzung. Wieso sollten wir als Gesellschaft Technologien finanzieren, deren einziger Zweck darin besteht, uns an der Ausübung unseres Rechtes auf Kopieren zu hindern?
Wir haben das Recht auf Kopien über GEMA-Abgaben auf CD-Brenner und -Rohlinge erkauft. Es ist unglaublich, wenn wir uns jetzt die Ausübung unseres bezahlten Rechtes als "Raub" vorwerfen lassen müssen.

Doch weshalb sind Peer-to-Peer (P2P) Tauschbörsen so beliebt? Als einige Argumente sind zu nennen

Die Qualität der Musik auf dem Markt ist gesunken. Musik, die der Musikindustrie nur einen noch besseren Umsatz beschert, nur kurze Zeit in den Charts zu hören, aber nicht von Dauer ist, lohnt sich nicht für teures Geld zu kaufen. In wenigen Jahren erinnert sich sowieso niemand mehr an die damaligen Stücke.
Der Preis für eine CD ist zu hoch. Zumindest für die hart umworbene Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wie Studien ergaben, kaufen sich diejenigen CDs, die auch ein Einkommen haben, sprich die Gruppe der ab 40jährigen.
Der CD-Kopierschutz hindert Hörer daran CDs auf aktuellen CD-Playern abzuspielen. Selbst etliche Auto-CD-Spieler können die gekaufte CD nicht mehr abspielen. Auch CD-ROM-Laufwerke in PCs lesen die CD nicht mehr ein, um sich die Musik für den privaten MP3-Player umzuwandeln. So bleibt für viele Hörer nur der Weg in Tauschbörsen, um sich diese CD in digitaler Form herunter zu laden und auf eine CD zu brennen, die sich überall abspielen lässt.
Die Auswahl in den Musikläden ist begrenzt. Für Raritäten sind Tauschbörsen eine Fundgrube. Wer nicht in Großstädten wohnt oder die Zeit hat, etliche Plattenläden zu besuchen, kann sich daheim sein Lieblingsstück von vor 20 Jahren runter laden. Ohne viel Suchen.
Tauschbörsen haben sich als ein ideales Vertriebsmittel herausgestellt -- allein eine vernünftige Bezahlfunktion fehlt. An der Musikindustrie ist der Zug des Internets vorbei gefahren. Die Musikhörer haben ihre eigenen Vertriebswege für aktuelle Technik gefunden, die ihre Wünsche befriedigt. Währenddessen hat sich die Musikindustrie weiter darum gekümmert ihre Pfründe zu wahren. Doch viele Hörer sind bereit, Künstler für ihr Werk zu entlohnen. Dazu müssen neue Wege geschaffen werden, um ihnen gerecht das Honorar zukommen zu lassen.

Mit dem Klagen der Musikindustrie muss nun endlich Schluss sein! Der CCC fordert deshalb auf, die Musikindustrie dort zu treffen, wo sie am verwundbarsten ist. Entziehen wir ihnen den Umsatz! Dieser kann dann nicht mehr dazu verwendet werden, in großen Anzeigenserien die Kunden zu diffamieren.

Der CCC hat zu dieser Kampagne Banner zur freien Verwendung erstellt. Tauschbörsennutzer können so Ihrem Unmut Ausdruck verleihen, dass sie das Vorgehen der Musikindustrie nicht gut heißen. Kreative Pixelschubser sendet bitte Links zu euren Vorschlägen an mail@ccc.de (keine Attachments). Wir bitten um die Einbindung auf möglichst vielen Webseiten.

Abschließend sei auf die Worte von Dirk Bach bei der diesjährigen Echo-Verleihung angesichts der Nominierten verwiesen "Und ihr wundert euch, dass es euch schlecht geht?"

quelle: ccc.de

dave
21.12.2004, 15:55
ach ich find das doof wenn man die musikindustrie irgendwo treffen will nüzt das sowieso nichts.also und das die Preise so hoch sind hat unteranderem auch mit dem download zu tun denn je mehr ge downloadet wird desto weniger cds werden verkauft das wiederum führt dazu das die musikindustrie die cds teurer machen muss um das geld so einzuholenIch kann das ganze e nicht mehr höre ich als cdverkäufer muss mmir das jeden tag von den kunden anhören also zb so: was ihr habt das nicht da?dann lad ichs hald runter oder oooo das is mir viel zu teuer ichlads mir runter blablabla immer dasselbe. Dan sollen die jugendlichen weniger saufen und das geld so sparen :wink:sorry aber irgendwie regt mich diese kake total auf.

Admin: Komplett-Quote entfernt, der Text steht doch direkt hier drüber... ;)

th
21.12.2004, 16:14
Grundsätzlich stimme ich dem zu, dass die Musikindustrie hier am falschen Ende herumlaboriert. Gäbe es attrakive Angebote, würden es die Menschen auch nutzen. Ich sehe itunes, das ist ein sehr guter Anfang, und dann sehe ich da noch nicht sehr viel. Weiter Firmen, mehr, besser!!!

Allerdings stellen sich mir u.a. bei diesem Absatz die Haare hoch:


Das Urheberrecht ist kein Naturrecht, sondern ein Ausgleich dafür, dass der Urheber sein Werk der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. In erster Linie ist das Urheberrecht hierbei ein Ausfluß des Persönlichkeitsrechtes. Auch die wirtschaftlichen Verwertungsrechte werden dem Urheber zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz verliehen. Hierbei bestehen jedoch immanente Schranken. So darf das Werk für die private Verwendung frei kopiert werden. Diese auch als "fair use" bezeichnete Begrenzung ist eine Ausprägung der Informationsfreiheit und somit ein Grundrecht.
Was soll denn das heißen? Weil es bisher erlaubt war, ist es Grundrecht, und deswegen ist das Ändern dieser Regel "gesetzeswidrig"? Nein. Eine Demokratie lebt davon, ihre Regeln und Gesetze ständig zu hinterfragen, ob sie klar genug sind und den Zeiten angepasst und weiter so Bestand und Geltung haben oder angepasst werden müssen.
Ich bin mir dieser "fair use" Regelung groß geworden und würde mich erstmal sehr ärgern, wenn sie eingeschränkt oder abgeschafft würde, aber wenn ich ein so großes Pamphlet wie dieses des CCCs verfasse und das auf so wackelige Beine stelle, dann kann man schon absehen, dass diese (eigentlich gute) Bewegung nicht sehr weit kommt.


Abschließend sei auf die Worte von Dirk Bach bei der diesjährigen Echo-Verleihung angesichts der Nominierten verwiesen "Und ihr wundert euch, dass es euch schlecht geht?"

quelle: ccc.de

DAS bringt es eigentlich auf den Punkt. DAS ist das Übel.
Produziert, unterstützt und fördert bitte wieder viel mehr junge Bands, damit wir euch die Tonträger mit Freude aus den Armen reißen. Nehmt euch ein Beispiel an den vielen guten Beispielen, die es zur Zeit gibt: Juli, SIlbermond, Tele, Helden, Sportfreunde usw.
Ich gebe euch mein sauer verdientes Geld gerne, aber nicht, wenn ich beim Radioeinschalten schon Schwindelgefühle bekomme und Kopfschmerzen, wenn ich es nicht gleich wieder ausschalte vor lauter Dudel-Einheitsbrei.
Jetz' aber echt, hey! ;)

Bono
21.12.2004, 17:15
Netter Artikel!

Deinen Ausführungen th stimme ich eigentlich zu 100% zu.

@Dave: Deinen Argumenten kann ich nicht ganz folgen. Die Preise für CD's waren schon lange vor den Tauschbörsen so hoch. Es kann nicht sein, dass ein Mann wie Robbie Williams einen Plattenvertrag nachgeschmissen bekommt der größer ist als das BIP von mehreren Entwicklungsländern. Wohin soll das führen? Die Plattenindustrie jammert einerseits über die Rückgänge der Plattenverkäufe, auf der anderen Seite schiebt sie die große Kohle den so genannten "etablierten & kommerziellen" Künstlern in den Arsch. Ich kann und will sowas nicht unterstützen. Raubkopierer mit Kriminellen gleichzustellen halte ich für kontraproduktiv!

Ben
21.12.2004, 18:07
Na, irgendwo doch! Tatsache ist, es ist nichts anderes als die CD im Laden zu klauen! Außerdem - es gibt schon viele legale Downloads - und ändert das was? die Leute, die sich die Musik illegal ziehen, werden das auch weiterhin tun.
Ich habe mir vorher keine Musik aus dem I-Net gezogen und mache das erst, seit es die legalen Downloads gibt. aber auch nur einzelne Tracks, denn ich finde, man muss doch bei nem Album unbedingt was in den Händen halten und ein Booklet (Pfui, BMG, für die 9,99€ Basic-Versions) durchblättern können.

Bono
21.12.2004, 18:16
Für alle die immer noch denken alles legale wäre zwangsläufig das moralisch richtige ein kleiner Filmtipp am Rande: Die fetten Jahre sind vorbei!

Shagrath
21.12.2004, 18:20
Soweit ich weiß, belaufen sich die reinen Herstellungskosten einer CD auf ca. 5,-...

th
21.12.2004, 19:52
Das glaube ich nicht. Das gilt vielleicht in kleinen Auflagen, aber die "reinen Herstellungskosten" der CD, und lass' da mal ein schönes Booklet schon dabei sein, liegen in den hohen Auflagen, wie sie die Plattenfirmen fahren, sicher noch deutlich darunter. Deutlich.

Wenn ich jetzt eine CD (75 Minuten) von meinem morgendlichen Bad-Gesinge aufgenommen hätte und davon "nur" 3000 Stück produzieren lassen wollte, mit einem 16-Seitigen 4/4-farbigen Booklet, im JewelCase, dann liege ich bei einem Stückpreis von rund 90 Eurocent. Produktion hier in Deutschland in einer sehr hochwertigen Firma.

Und nun stell dir mal vor, das wird in richtig Großen Auflagen gepresst. Dann sinkt der Preis nochmal deutlich.

Ich wüsste allerdings nicht, was ich auf 16 Seiten zu meinem Bad-Gesang schreiben sollte... ;)

ann
21.12.2004, 19:58
Du könntes ja deine "Badkarierre" erläutern *g*!

th
21.12.2004, 20:02
Es tut mir leid, dass ich das erläutere, aber ich find so cool:

Dachte noch, Bad-Karriere, nicht dass das jemand englisch anfängt zu lesen und bad=schlecht denkt.

Wenn nun aber doch, dann ginge als Titel zB "I'm bad".

Und lest das jetzt mal bitte einfach deutsch:
Im Bad.

ist DAS NICHT COOL?!
Ein Spitzentitel für diese CD. \:D/

ann
21.12.2004, 20:07
wann kommt die CD raus? Vielleicht kannst du ja eine Verlosung auf esistjuli.de machen.
Die könnte dann so aussehen:
Ich verlose 5 signierte CD's "I(')m Bad von Thomas Hagelit" *fg* :o

dave
22.12.2004, 09:38
Soweit ich weiß, belaufen sich die reinen Herstellungskosten einer CD auf ca. 5,-...

naja nicht ganz denn wen der cdfachhandel für eine cd keine limited oder so (aso jezt mal in franken weil ich ausser schweiz bin) so bis zu 20(!!!) franken zaheln muss isses ja klar das die cdpreise höher sind. Gut so mega märkte wieder media markt die zahlen natürlich weniger weil die ja extrem viel einkaufen. das findich aber auch dumm denn so gehen die kleineren cdgeschäfte kaputt weil die preise ja dann deutlich höher sind aber das ist ja ein anderes thema :wink: naja das stimmt aber dann scbhon wer einmal illegal downloadet wird jezt nicht plötzich legal diwnloaden weil es ja dann doch was kostet. Icgh finds hald immer noch am besten wenn man die cd kauft denn dan tut man dem künstler was gutes und es ist auch das bessere gefühl wen man die cd dann in der hand hält mit booklet und allem. und diese 3 preisklassen für eine cd ideee von bmg ist grundsätlich nicht schlecht nur wer will schon ne cd kaufen ohne booklet. naja die musikindustrie wird da sowieso machen was sie will

th
22.12.2004, 09:43
Soweit ich weiß, belaufen sich die reinen Herstellungskosten einer CD auf ca. 5,-...

naja nicht ganz denn wen der cdfachhandel für eine cd keine limited oder so (aso jezt mal in franken weil ich ausser schweiz bin) so bis zu 20(!!!) franken zaheln muss isses ja klar das die cdpreise höher sind.

Hier ging es ja nicht um die Verkaufspreise. Bis eine CD beim Händler eintreffen waren da vielleicht nochmal 2 oder 3 Zwischenstationen dabei, außerden rechnet ja auch die Plattenfirma noch was drauf, die wollen ja auch verdienen. Die reinen Herstellungskosten einer CD liegen aber bei wenigen Eurocent. Ja, es müssen noch Aufnahmen gemacht werden, Fotos, Promo und vieles vieles mehr, aber das zählt nicht zu den reinen Herstellungskosten einer CD (in meinen Augen).

dave
22.12.2004, 10:57
Soweit ich weiß, belaufen sich die reinen Herstellungskosten einer CD auf ca. 5,-...

naja nicht ganz denn wen der cdfachhandel für eine cd keine limited oder so (aso jezt mal in franken weil ich ausser schweiz bin) so bis zu 20(!!!) franken zaheln muss isses ja klar das die cdpreise höher sind.

Hier ging es ja nicht um die Verkaufspreise. Bis eine CD beim Händler eintreffen waren da vielleicht nochmal 2 oder 3 Zwischenstationen dabei, außerden rechnet ja auch die Plattenfirma noch was drauf, die wollen ja auch verdienen. Die reinen Herstellungskosten einer CD liegen aber bei wenigen Eurocent. Ja, es müssen noch Aufnahmen gemacht werden, Fotos, Promo und vieles vieles mehr, aber das zählt nicht zu den reinen Herstellungskosten einer CD (in meinen Augen).

ja klar die herrstellung der cd selber ist natürlich gering aber das andere kommt hald alles dazu und wird ja auch nicht gratis gemacht deshalb wird das hald auf die cd draufgescghlagen

Bono
22.12.2004, 11:19
Natürlich kommen noch Kosten dazu aber diese legitimieren bei Weitem nicht den Preis einer Scheibe im Endverkauf! Die KünstlerInnen bekommen doch nur nen Bruchteil der Erlöse eines Albums.

Tja, die fetten Jahre der Musikindustrie sind nunmal vorbei. Vorbei die Monopolstellungen der großen Labels. Diese haben Konkurrenz bekommen. Nennt man das heute nicht freie Marktwirtschaft?

Bono
22.12.2004, 11:23
Was ich noch sagen wollte: Ich gehöre leider auch zur aussterbenden Rasse der Alben Käufer. Ich bin jedoch keinesfalls stolz darauf - viel lieber würde ich die Labels sanktionieren. Das Blöde is nur, ich hab nen Booklet Fetisch :D

Btw - schade das es keine editier Funktion gibt :)

dave
22.12.2004, 13:22
Was ich noch sagen wollte: Ich gehöre leider auch zur aussterbenden Rasse der Alben Käufer. Ich bin jedoch keinesfalls stolz darauf - viel lieber würde ich die Labels sanktionieren. Das Blöde is nur, ich hab nen Booklet Fetisch :D

Btw - schade das es keine editier Funktion gibt :)

Wieso nicht stolz darauf? ich bin zb immer sehr stolz auf mich( :wink: ) wenn ich mir ne neue cd gekauft habe

th
22.12.2004, 13:55
Btw - schade das es keine editier Funktion gibt :)

http://www.esistjuli.de/forum/viewtopic.php?p=2057#2057

und

http://www.esistjuli.de/forum/viewtopic.php?p=105&highlight=edit#105

;)

Ben
22.12.2004, 14:14
Was ich noch sagen wollte: Ich gehöre leider auch zur aussterbenden Rasse der Alben Käufer. Ich bin jedoch keinesfalls stolz darauf - viel lieber würde ich die Labels sanktionieren. Das Blöde is nur, ich hab nen Booklet Fetisch :D

Btw - schade das es keine editier Funktion gibt :)

Ich finde auch, da kann man stolz drauf sein!