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Thema: Schulsysteme...

  1. #151
    Mitglied im Juli-Fanclub Avatar von Sk8er_Girl
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    Standard AW: Schulsysteme...


    Ich frag mich, mit welcher Berechtigung eben diese Personen darüber diskutiert haben? Eine Jura-Studentin, nur weil sie auch mal zur Schule ging? Precht, weil er sich über alles schöngeistige Gedanken machen kann? Laschet, weil er mal sitzengeblieben ist (auch wenn ich seine Meinung zum größten Teil in Ordnung fand)?
    Also irgendwie ist das Problem auch ein stückweit, dass jeder meint, mitreden zu können, weil er auch mal zur Schule ging......
    Was Precht da so vorgeschlagen hat, klingt ja alles ganz nett, aber wie um Himmels Willen soll das realisierbar sein??? Und die andre Frage ist: was schadet Sitzenbleiben, also in der persönlichen Hinsicht? Es ist noch niemand daran zerbrochen und ich denke, ohne Leistung geht's nicht....und irgendwelche schöngeistigen "komplexen Einschätzungen"........geschenkt....
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  2. #152
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    Standard AW: Schulsysteme...

    Ich bin zwar irgendwann eingeschlafen, aber ich hatte zumindest vor, es zu schauen

    Mich stört dieses ganze "jeder soll doch selbst bestimmen dürfen, ob wann und was er lernen möchte, und wenn er keine Lust auf Mathe hat, dann eben nächstes Jahr"-Gelaber gewaltig. Die Schule soll doch aufs Leben vorbereiten - und später im Job sagt auch keiner "also wenn sie gerade keine Lust auf Buchhaltung haben, dann machen Sie es eben später, es eilt ja nicht. Nur, wenn Sie sich dazu bereit fühlen"...
    Und als ob Kinder sich nur untereinander vergleichen würden, wenn es Noten gibt. Die machen das schon im Kindergarten ("mein Legoturm ist viel höher", "der hat mehr Tore geschossen als ich"), und in der Schule soll es ihnen plötzlich lieber sein, keinen Anhaltspunkt mehr darüber zu haben, wo sie leistungsmäßig stehen? Wo doch sogar der Sitzenbleiber selbst sagt, dass er es gut fand und es ihn weitergebracht hat...


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  3. #153
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    Standard AW: Schulsysteme...

    Ja, ganz genau der Gedanke ging mir bei der Sendung auch durch den Kopf, Juli, dass die Schule jemanden schließlich auch ausbildungs- bzw studierfähig machen soll. Gut, aufs Studieren bezogen ist das wohl gar nicht mal so wichtig, aber wie du schon sagst, wenn man nun mal im Arbeitsleben ist, dann kann man sich auch nicht immer raussuchen, was zu tun ist.....insofern wäre der Sprung von Schule in den Ausbildungsbetrieb eben schon hart, bzw. wenn die Ausbildungsbetriebe auch anfangen würden mit solchem Quatsch, dann würde über kurz oder lang die ganze Arbeitswelt zusammenbrechen
    Die Frage ist halt immer: hat es denn uns geschadet, dass eben an einem ganz bestimmten Tag das simple past mit uns durchgepaukt wurde? Dass wir uns eben an einem ganz bestimmten Tag zu einer ganz bestimmten Uhrzeit in einem ganz bestimmten Raum zusammentun mussten, um in die wundervolle Welt der Polynomdivision (die ich bis heute nicht mal ansatzweise geschnallt habe....) eingeführt zu werden??? Nö, hat es uns nicht.

    Ich denke ja schon, dass für diese konstruktivistische Lerntheorie einiges spricht (d.h.: man konstruiert das Wissen ganz individuell, es kann also nicht von außen eingepaukt werden), aber die Frage ist eben auch immer, wie es sich im Schulsystem umsetzen lässt. Und man kann eben nicht immer nur zB nach Finnland oder Schweden schielen, nur weil solche Ansätze (im Sinne von "Lernlaboren", also jeder lernt grad das, was er will) dort ansatzweise umgesetzt werden. Ist ja auch immer eine Frage der Ausstattung und des Personals, der Mentalität, der Rahmenbedigungen, ....
    Im Übrigen habe ich eher den Eindruck, dass die heutige Jugend sehr viel mehr Struktur benötigt als es bei uns noch der Fall war, einfach durch die ganze Reizüberflutung, die auf die heutigen Jugendlichen eindrischt. Wenn die sich da noch überlegen müssten, ob sie heute lieber Stoff A oder lieber Stoff B durchnehmen, herrje....
    Das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht bestimmte Angebote machen sollte, also verschiedene Aufgaben zur Auswahl geben oder so. Das wäre dann halt mal ein Anfang. Aber so richtig autonomes Lernen? Das schaffen ja nicht mal viele Studenten, wie sollen das dann Schüler schaffen, die noch mitten in der Entwicklung sind?

    Und zum Sitzenbleiben: ich weiß ja nicht, wie das in andren Ländern ist, aber bei uns bleibt man sitzen, wenn man entweder eine 6 hat (auch wenn das Sport, Kunst, Musik oder sowas ist) oder wenn man mehr als eine 5 in einem Hauptfach hat oder wenn man insgesamt drei Fünfen hat, auch wenn es Nebenfächer sind. Wobei es da auch wieder Regelungen gibt, dass man die Noten mit jeweils einer 3 ausgleichen kann. Das heißt also, man kann, wenn man mindestens noch dreimal 3 zum Ausgleichen hat, auch mit einer 5 in Deutsch, in Geschichte und in Geo weiterkommen - und das find ich schon ziemlich großzügig, so ne 5 fällt ja nicht aus heiterem Himmel. Bei uns gibts dann auch noch ne Menge Regelungen, dass jemand unter ganz bestimmten Bedingungen in die nächsthöhere Klasse kommt, auch wenn er pro forma nicht versetzt wird - da wird also eh schon viel runtergespielt. Die reden sich an sowas in Rage, dabei betrifft es nur einen sehr geringen Prozentsatz der Schüler....
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  4. #154
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    Standard AW: Schulsysteme...

    Mit dem Sitzenbleiben ist das in Bayern auch so (zumindest zu meiner Zeit gewesen) - entweder eine 6 oder zwei 5er. Ausgleichen konnte man glaube ich nur eine 5 mit mindestens einer 2. Eine 6 ging gar nicht zum Ausgleichen. Aber so ganz sicher bin ich mir da auch nicht mehr. Gott sei Dank war ich ja auch nie betroffen

    Wir hatten in der Grundschule vor Weihnachten mal zu einem Thema eine Art "Lernzirkel" gemacht über mehrere Wochen. Da gab es verschiedene Stationen mit verschiedenen Aufgaben und die mussten eben bis zum Tag X fertig sein. Wann wir welche Aufgabe gemacht haben und wie viel Zeit wir uns dafür gelassen haben, blieb dabei uns überlassen. Solange wir am Ende alles komplett bearbeitet hatten und im Idealfall auch noch richtig (wobei da auch was mit Malen dabei war, also ist "richtig" auch relativ ^^)
    Sowas fände ich gar nicht schlecht. Aber das lässt sich halt ab einer gewissen Klassenstufe auch nicht mehr realisieren, weil man da schlichtweg keine Zeit mehr hat für solche "Experimente", wenn die Abschlussprüfungen vor der Tür stehen. Und als generelles Lernsystem für alle Fächer und Schularten finde ich das auch nicht gut. Nur eben ab und zu mal zwischendurch zur Auflockerung.


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  5. #155
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    Zur Versetzung: also ich hab mal nachgeguckt, wie es bei uns an den Grundschulen aussieht; in die 2. Klasse wird man immer versetzt (es sei denn, eine Wiederholung wird beantragt u. auch von den Eltern gewünscht); in die 3. Klasse wird man auch noch versetzt, wenn man in Deutsch und Mathe eine 4 und eine 5 hat und das Arbeitsverhalten und bla erwarten lassen, dass er es trotzdem packt (also Gummiparagraph, eh immer durchsetzbar, wenn mans drauf ankommen lässt); in die Klasse 4 und 5 kommt man dann, wenn man max. in einem der Fächer Deutsch, Mathe& Sachunterricht eine 5 hat und auch in den andren Fächern maximal eine 5. Da ist also an der Grundschule noch nix mit Ausgleichen und ich find es schon ziemlich schwer, da überhaupt sitzen zu bleiben....
    (wobei ich ja auch Schüler habe, die in der Grundschulzeit mal sitzen geblieben sind und die jetzt trotzdem nicht auf mich den Eindruck erwecken, als seien sie total dumm oder als würde nie was aus ihnen werden....trotzdem, unter solchen Bedingungen sitzen zu bleiben, muss man erstmal schaffen....)

    Was du da erzählst, ist ja das typische Stationenlernen. Hab ich auch schon mal gemacht, allerdings halt nur im Kleinen, also mal über eine (Block)stunde. Ist halt schwer festzustellen, ob die Schüler da auch alles schaffen und wenn die Ergebnisse mehr so mittel ist, kann man ja alles nochmal frontal festhalten.....schwierig
    Ich denke halt, wenn man da allein sowas macht, wird es immer zum Scheitern verurteilt sein. Da müssten dann schon mehr Lehrer mitziehen und da sind wir wieder beim altbekannten Problem, dass unsre Lehrerschaft überaltert ist und zu einem nicht geringen Teil einfach bocklos ist und halt seinen alten Stiefel durchzieht (also Stichwort: strukturelle Bedingungen...was weiß ich, wie alt die Lehrer in Finnland sind )
    Also um nochmal auf die Jauch-Sendung zurückzukommen, würd ich einfach mal interessant finden, wie Herr Precht oder auch diese Studentin über sagen wir ein halbes Schuljahr ihren Unterricht durchziehen und was dann dabei herauskommt, dann können wir ja nochmal drüber diskutieren
    Genauso werden ja auch an der Uni Luftschlösser gebaut, die dann in der Praxis ziemlich schnell zerplatzen...das kommt davon, wenn sich Leute Didaktik- oder Pädagogikprofessor schimpfen und ihr einziger Praxisbezug mal ein Elitegymnasium ist....
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  6. #156
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    Zitat Zitat von Sk8er_Girl Beitrag anzeigen
    (also Stichwort: strukturelle Bedingungen...was weiß ich, wie alt die Lehrer in Finnland sind )
    Alter weiß ich nicht, aber ich weiß, dass sie ganz anders angesehen sind. Und wenn du mehr Respekt bekommst, arbeitest du meist auch besser
    Manchmal verweht der Sand die Spuren, denen du folgtest.
    Aber ein Traum weist dir den Weg zurück in dein Land.

  7. #157
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    Respekt muss man sich aber auch verdienen....und wenn ich grad in unser Lehrerzimmer gucke, da herrscht ja schon die Stimmung vor, wer denn am meisten zu arbeiten hat und am meisten zu jammern hat und wer die schlimmsten Schüler hat usw. (und als ich mal an einem Gymnasium Praktikum gemacht hab, wurde das ganze Gejammer noch auf die Spitze getrieben...) Inwiefern soll man so jemanden respektieren, ich mein, das merken ja auch die Schüler, wer bocklos ist und wer nicht?

    In Finnland muss man ja auch, um einen der (sehr praxisorientierten) Studienplätze zu ergattern, ne Probestunde halten, einfach damit man vom Feeling her weiß, ob das bei demjenigen als Lehrer passt oder passen könnte....und da ist es ja wohl auch noch so, dass "die Besten" Lehrer werden, während bei uns ja zum Teil so eine "Joa, ich weiß noch nicht was ich mal werd, ich mach mal Lehramt, kann ja jeder"-Stimmung herrscht (zB der Typ vor kurzem bei Wer Wird Millionär....gruslig!) Und da kann ja wiederum nicht der Abischnitt ausschlaggebend sein; ein Kumpel von mir hat grad sein Staatsexamen gemacht und ich stell mir den übelst toll als Lehrer vor und der hatte im Abi nur 2,8 oder sowas.....

    Und grad die ganz grundsätzliche Motivation für den Beruf und eben nicht das Geld ist ausschlaggebend, um da auch glücklich zu werden& sich Respekt zu erarbeiten. Aber bei uns wird ja seit Monaten immer mal wieder lustig gestreikt, weil es so elementar ist, bissl mehr Geld zu verdienen (da fällt mir ein, die rückwirkende Gehaltserhöhung hat sich noch gar nicht auf mein Konto niedergeschlagen....hmmmm....da kann ich wohl die nächsten Wochen keine volle Leistung geben )
    Sicherlich hängt das auch ein bisschen von unsrer Gesellschaft ab, also wenn ein ehemaliger Bundeskanzler Lehrer pauschal als faule Säcke bezeichnet oder wenn eben - was ich ja an der vorigen Jauchsendung bemängelt hab - jeder meint, über Schule Bescheid zu wissen, nur weil er da selber mal 9 - 13 Jahre war....aber sicherlich liegt es in manchen Fällen auch an den Lehrern selber
    Geändert von Sk8er_Girl (12.05.2013 um 10:52 Uhr)
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  8. #158
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    Bei uns ist das so,dass man zwei 5en nicht ausgleichen kann,genau wie eine 6 nicht. Und man konnte eine Hauptfach-5 nur mit einer Hauptfach-2 oder zwei 3en ausgleichen und eine 5 im Nebenfach nach dem gleichen Prinziep und nur mit Nebenfach-Noten.
    Ich bin nach wie vor dagegen,dass das Sitzenbleiben abgeschafft wird. Es bringt einem Schüler doch wirklich nichts,wenn er bis zum Abschluss durchgezogen wird und dann aber den Abschluss nicht packt...Oo

    Und zum Respekt der Lehrer:
    Klar,wenn Lehrer präzise unterrichten und einen Unterricht rüberbringen, den die Schüler nachvollziehen können,bekommt der Lehrer auch automatisch mehr Respekt. Aber es hat auch viel mit dem Verhalten den Schülern gegenüber zu tun. Mein Chemielehrer macht 'n Unterricht,den man nicht Unterricht nennen kann, im Umgang mit den Schülern ist er aber so..man kann fast sagen väterlich,dass die Schüler ihm gegenüber viel Respekt entgegenbringen. Und die eine Lehrerin bei uns macht guten Unterricht,hat aber 'ne Art ansich, die echt zum kotzen ist. Da fehlt auch von Schülerseite aus der Respekt.
    Niemand wird ein Superheld, wenn er ganz normal ist! Also sei anders... sei du selbst...

  9. #159
    Mitglied im Juli-Fanclub Avatar von Sk8er_Girl
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    Joa klar, die Gründe, wieso jemand nicht respektiert wird, sind ja vielfältig. Ich hab nur damit gemeint, wenn jemandem schon von Grund auf die Motivation fehlt und wenn er nix andres zu tun hat, als im Lehrerzimmer tagein, tagaus rumzujammern, dann wird er sich wohl schlecht verstellen können und den Schülern gegenüber so auftreten, dass er von diesen total respektiert wird (sind ja eh immer Graustufen).
    Ich hab mir grad heut mal wieder alte Zeugnisse angeschaut und gemerkt, dass die Noten oft auch lehrerabhängig waren...also nicht wegen der subjektiven Bewertung, sondern weil ich bei manchen einfach keinen Bock hatte und das waren eben grade die, bei denen man nicht viel gelernt hat oder sich voll unterfordert gefühlt hat ^^
    Und dann hatte ich wieder ein und denselben Lehrer in verschiedenen Fächern; in einem Fach hatte ich durchgehend Einsen, in anderen Fächern nur Zweien oder Dreien. Also unterrichtet jeder Lehrer auch nochmal seine Fächer etwas anders, sodass man in einem mehr kapiert und im andren weniger (bzw der Lehrer vll das eine besser lehren kann als das andre). Schon sehr interessant....(leider fehlt mir da für mein eigenes Unterrichten noch der Vergleich, weil ich nur ein paar Schüler in beiden Fächern unterrichte, also quasi ne Schnittmenge von ca. 10 -12 Schülern).
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  10. #160
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    Darüber bin ich heute zufällig gestolpert: http://www.stern.de/familie/kinder/s...gn=150614-0930
    Eines Tages, wenn alles endet, sich letzten Endes zum Guten wendet ....


    Ich kann euch spüren!

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